Telekom Austria begleicht LTE-Rechnung mit einer 750 Millionen Anleihe

Telekom Austria begleicht LTE-Rechnung mit einer 750 Millionen Anleihe

Die Telekom Austria Group hat über ihre Finanzmanagement-Tochter eine Benchmark Anleihe über 750 Millionen Euro und einer Laufzeit von acht Jahren platziert hat.

Wien. Ein Monat nach der Vergabe der österreichischen LTE-Lizenzen, für die die Telekom Austria 1,03 Milliarden Euro geboten hatte, holt sich die Telekom über eine Anleihe frisches Geld, um die Rechnung für die Lizenzen bezahlen zu können. Telekom Austria Chef Hannes Ametsreiter hatte einen entsprechenden Schritt bereits kurz nach der Frequenzvergabe angekündigt.

Wie das Unternehmen mitteilte, stieß die mit 3,125 % verzinste Anleihe (ISIN XS0999667263) mit einem Orderbuch von mehr als 5,0 Mrd. EUR auf großes Interesse. Gezeichnet wurde sie vor allem von europäischen Investoren, primär aus Frankreich, Deutschland und Österreich, gezeichnet. "Die Verzinsung liegt deutlich unter den durchschnittlichen Fremdkapitalkosten der Gruppe, die Überzeichnung unterstreicht die anhaltende Fähigkeit, Fremdkapital aufzunehmen.“, erklärte CFO Hans Tschuden zu der Anleihe.

Die erwarteten Ratings der Schuldverschreibung sind Baa2 (stabil) von Moody’s und BBB- (stabil) von S&P. Die Anleihe wurde im Rahmen des 2,5 Mrd. EUR EMTN Programm, das im April 2012 eingeführt wurde, begeben und notiert an der Luxemburger Börse.

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