Städtische zeigt auf: Mehr Gewinn als erwartet

Städtische zeigt auf: Mehr Gewinn als erwartet

Die VIG, füher einmal Wiener Städtische Versicherung, überrascht positiv. Mit einem Vorsteuergewinn von 443,2 Millionen € (+7 %) hat der Konzern in den ersten drei Quartalen die Erwartungen der Analysten übertroffen.

Vorsteuergewinn: 440,63; Nettogewinn: 336 Millionen € – soweit der Durchschnitt der Analystenerwartungen für das Ergebnis der VIG in den ersten neun Monaten 2012. Ein Plus von sechs bzw. sieben Prozent hatten die Experten aus den Häusern Kepler, Erste und RCB dem Wiener Konzern zugetraut.

Der VIG war diese Latte etwas zu niedrig: Sie erwirtschaftete einen Vorsteuergewinn von 443,2 Millionen und einen Nettoüberschuss von 341,4 Millionen €.

"Die Konzernprämien erhöhten sich mit einem Plus von 9,2 Prozent auf 7,4 Mrd. Euro" , heißt es außerdem in der heutigen ad-Hoc-Meldung und weiter:
Der Anteil aus den CEE-Märkten betrug sowohl beim Gewinn (51,4 Prozent) als auch bei den Prämien (54,2 Prozent) mehr als 50 Prozent.

Die Combined Ratio des Konzerns nach Rückversicherung (ohne Berücksichtigung von Veranlagungserträgen) lag trotz starker Belastungen durch Unwetterschäden bei sehr guten 96,9 Prozent.

Die Kapitalanlagen des Konzerns einschließlich der liquiden Mittel zum 30. September 2012 betrugen 29,9 Mrd. Euro.

Das Finanzergebnis belief sich auf insgesamt 899,9 Mio. Euro und wurde damit um 12,7 Prozent gesteigert.

Punkt neun wird sich das erste Mal zeigen, was die Anleger vom Ergebnis halten.

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