RBI prüft den Verkauf der Beteiligungen in der Ukraine, Ungarn und Slowenien

RBI prüft den Verkauf der Beteiligungen in der Ukraine, Ungarn und Slowenien

Die Raiffeisen Bank International evaluiert Kaufangebote für die ukrainische Tochter Bank Aval. Auch die Beteiligungen in Ungarn und Slowenien stehen auf dem Prüfstand. Ein Rückzug aus diesen Märkten wird nicht ausgeschlossen.

Wien. Die Raiffeisen Bank International bemüht sich, Spekulationen über einen baldigen Verkauf ihrer ukrainischen Tochter zu dämpfen. "Es besteht derzeit keine Absicht, die ukrainische Raiffeisen Bank Aval zu verkaufen, und folglich liegt kein entsprechender Beschluss vor", erklärte die Bank am Montag. Allerdings gebe es mehrere Kaufinteressenten für die Tochter, mit denen Raiffeisen Gespräche führe. Auf Basis dieser Gespräche will das Institut dann entscheiden, ob und zu welchem Preis es sich von der Tochter trenne.

Bankchef Karl Sevelda hatte am Wochenende auf einer Pressereise gesagt, es gebe "immer wieder" Anfragen von Interessenten, die die viertgrößte Bank des osteuropäischen Landes mit mehr als 800 Filialen übernehmen wollten. "Wir prüfen permanent das Umfeld, in dem wir uns hier bewegen und führen natürlich auch Gespräche - aber wir entscheiden dann, wenn wir es für richtig halten", hatte er erklärt.

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