RBI und Verbund müssen sich vom Stoxx Europe 600 verabschieden

RBI und Verbund müssen sich vom Stoxx Europe 600 verabschieden

Die Aktien des Verbund und der Raiffeisen Bank International (RBI) werden mit Handelseröffnung am 23. September aus dem Aktienindex Stoxx Europe 600 gestrichen.

Aus dem Index genommen werden auch die BCA Popolare di Milano, die Allreal Holding, Technicas Reunidas, Salzgitter, Maurel, Oriflame Cosmetics, Thrombogenics, Mobimo, Eurocommercial Properties und Acciona.

Im Gegenzug werden allerdings die Titel der Unternehmen Vestas, Ocado, Evonik Industries, ICA Gruppen, Azimut, Genel Energy, Berendsen, BBA Aviation, Intrum, Kingspan sowie die Aktien der tschechischen Konzerne CEZ und Komercni Banka in den Index aufgenommen. Tschechien gilt nach der von Stoxx neu verwendeten Definition nun als entwickelter Markt, damit können tschechische Aktien in den Index aufgenommen werden.

Derzeit sind neben den beiden Exit-Kandidaten RBI und Verbund auch die Titel von Andritz, Erste Group, Immofinanz, OMV, Telekom Austria, VIG und voestalpine im Stoxx Europe 600 gelistet.

An der Wiener Börse notierten Raiffeisen gegen 12.20 Uhr in einem insgesamt schwachen Markt mit einem Minus von 0,64 Prozent bei 25,435 Euro. Verbund fielen um 1,04 Prozent auf 14,730 Euro.

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