Österreich setzt Meldeschwelle für Firmenbeteiligungen herab

Österreich setzt Meldeschwelle für Firmenbeteiligungen herab

Investoren börsenotierter österreichischer Unternehmen müssen künftig bereits kleinere Beteiligungen melden.

Die niedrigste Schwelle dafür liege künftig bei vier statt bislang fünf Prozent, sagte Finanzstaatssekretär Andreas Schieder (SPÖ) am Dienstag. Zuvor hatte sich die Regierung auf eine entsprechende Gesetzesänderung geeinigt, die nun noch im Parlament beschlossen werden muss.

Anlass dürfte der Einstieg des mexikanischen Investors Carlos Slim bei der Telekom Austria sein. Sein Mobilfunkkonzern America Movil hatte auf Reuters-Anfrage erklärt, gut vier Prozent der Telekom-Aktien gekauft zu haben. Die Telekom hat sich zu dem Einstieg bislang nicht geäußert. Neben der Telekom Austria hat Slim auch ein Auge auf die niederländische KPN geworfen und will 27,7 Prozent an dem Unternehmen kaufen.

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