Lenzing-Betriebsrat schlägt Alarm: Jobabbau gefährdet Unternehmen

Lenzing-Betriebsrat schlägt Alarm: Jobabbau gefährdet Unternehmen

Rudolf Baldinger, der Vorsitzende des Arbeiterbetriebsrats des Faserherstellers Lenzing, sieht den Standort Lenzing durch den geplanten Abbau von bis zu 390 Stellen massiv gefährdet.

Lenzing. Beim Faserhersteller Lenzing ist seit der Bekanntgabe des Mitarbeiterabbaus am Mittwochabend Feuer am Dach. Donnerstagvormittag gab es eine erste Betriebsratssitzung mit der Lenzing AG und der Lenzing Technik gegeben. Aus seiner Sicht sei die Umsetzung des Planes - am Standort Lenzing in Oberösterreich sollen 390 Mitarbeiter gekündigt werden - nicht möglich, so der Betriebsrat.

Schon jetzt müssten zahlreiche Mitarbeiter Überstunden machen, er könne sich nicht vorstellen, wie derartige Einsparungen durchgeführt werden sollen. Außerdem handle es sich beim Unternehmen um keinen Krisenbetrieb, das Unternehmen mache nach wie vor Gewinne. Dass das Ergebnis zurückgehen wird, habe man bereits gewusst.

Man wisse noch keine Details, wie der Stellenabbau genau erfolgen solle, unter anderem war von Pensionierungen und Abgängen die Rede. Derzeit werde mit einer Beraterfirma an dem Plan gearbeitet. Sobald man genauere Informationen habe, könne man Maßnahmen setzen. "Wir werden uns das jedenfalls sehr kritisch ansehen und dann die weitere Vorgehensweise beraten",

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