Jetzt die Voest: Der Stahlkocher kappt die Prognose

Jetzt die Voest: Der Stahlkocher kappt die Prognose

Die Entwicklung im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2012/13 habe zwar im Rahmen der Erwartungen gelegen, doch die Unsicherheiten aus dem konjunkturellen Umfeld seien in den vergangenen Wochen massiv gewachsen, erklärte die Voest.

Deshalb werde für das Geschäftsjahr nur noch ein operatives Ergebnis (EBITDA) von rund 1,4 Milliarden Euro und ein Betriebsergebnis (EBIT) von etwa 800 Millionen Euro erwartet. Zuvor hatte Voestalpine bei beiden Kennzahlen mit jeweils 100 Millionen Euro mehr gerechnet.

Im ersten Halbjahr ging der Umsatz um 0,8 Prozent auf 5,9 Milliarden Euro zurück, das operative Ergebnis fiel um 11,5 Prozent auf 729,8 Millionen Euro, das Betriebsergebnis sank um 17,1 Prouzent auf 440,7 Millionen Euro.

Vor Voestalpine hatten bereits mehrere Konkurrenten dem rauhen Konjunkturumfeld in der europäischen Stahlbranche Tribut zollen müssen. Erst am Montag hatte der zweitgrößte deutsche Stahlhersteller Salzgitter seine Prognose gesenkt. Der weltgrößte Stahlkonzern ArcelorMittal hatte vor wenigen Tagen wegen der schwächeren Nachfrage in China und Europa für das abgelaufenen Quartal einen Verlust von 709 Millionen Dollar bekanntgegeben.

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