Intercell geht, Valneva kommt

Intercell geht, Valneva kommt

Das Wiener Biotech-Unternehmen Intercell wird eigenen Angaben zufolge am 21. Mai mit Marktschluss vom Handel an der Wiener Börse ausgesetzt. Die Verschmelzung mit der französischen Vivalis zur Valneva sollte aller Voraussicht nach am 28. Mai abgeschlossen sein.

Verantwortlich dafür ist die anstehende Verschmelzung mit der französischen Vivalis zur Valneva, die voraussichtlich am 28. Mai abgeschlossen wird. Ab dann werden die Intercell-Aktien unter dem Namen Valneva gehandelt.

Am erwarteten Abschlussstichtag erhalten die Aktionäre für je 40 Intercell-Aktien automatisch 13 neue Stammaktien und 13 neue Vorzugsaktien von Valneva. Aktienspitzen von weniger als einer neuen Valneva-Aktie werden über die Börse verkauft und die Erlöse werden den jeweiligen Aktionären spesenfrei in bar gutgeschrieben. Vivalis-Aktien werden nicht umgetauscht, sondern nur in Valneva umbenannt.

Die Valneva-Stammaktien notieren ab 28. Mai im Prime Market der Wiener Börse und im geregelten Markt der NYSE Euronext Paris. Die Vorzugsaktien werden zum selben Stichtag im unregulierten Dritten Markt der Wiener Börse und im geregelten Markt des NYSE Euronext Paris gehandelt.

Letzten Schritte

Der letzte administrativen Schritt zum Abschluss der Fusion und zur Bildung der Valneva sei nun mit der Einreichung der entsprechenden Dokumente beim Handelsregister des Handelsgerichts Lyon eingeleitet worden, teilte Intercell in einer Aussendung mit.

Die außerordentlichen Hauptversammlungen beider Unternehmen haben die Verschmelzung bereits genehmigt. Auch die Rechtmäßigkeitsbescheinigungen durch das französische Handelsregister bzw. den Notar und das österreichische Firmenbuch liegen bereits vor. Vorbehaltlich des Registrierungsbeschlusses durch das Handelsgericht Lyon soll das Merger am 28. Mai endgültig über die Bühne sein.

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