Intercell-Bilanz: Fitgespritzt schaut anders aus

Intercell-Bilanz: Fitgespritzt schaut anders aus

Der vor der Fusion mit dem französischen Biotech-Unternehmen Vivalis stehende börsenotierte Wiener Impfstoffhersteller Intercell hat seinen Verlust vergangenes Jahr weniger deutlich reduzieren können als von Analysten erwartet.

Der Nettoverlust sank von 29,27 auf 25,34 Mio. Euro, wie das Unternehmen am Dienstag bekanntgab. Von der APA befragte Experten hatten im Schnitt ein Minus von nur 21,35 Mio. Euro vorhergesagt.

Die Umsatzerlöse dagegen wuchsen etwa prognosekonform um 8,5 Prozent auf 35,67 (32,88) Mio. Euro. Die Liquidität (Barbestand, kurzfristige Guthaben und Wertpapiere) lag zum Jahresende mit 44,93 Mio. Euro unter dem Stand ein Jahr davor (50,86 Mio. Euro), geht aus den vorläufigen Zahlen hervor. Die F&E-Ausgaben gingen um 34 Prozent auf 19,8 Mio. Euro zurück.

Für 2013 wird ein weiteres Wachstum der Produktumsätze beim Impfstoff gegen Japanische Enzephalitis erwartet (JEV). Die Finanzstrategie im Sinne von zielorientierten F&E-Ausgaben und der Reduzierung des Nettoverlusts werde als Teil von Valneva fortgeführt, heißt es.

Der Merger zwischen Intercell AG und Vivalis SA zur Bildung von Valneva schreite gut voran - Ende Februar war die Fusion von einer außertourlichen Aktionärsversammlung von Intercell abgesegnet worden.

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