HTI gelingt der Turnaround

HTI gelingt der Turnaround

Das Periodenergebnis vom heimischen Autozulieferer HTI verbesserte sich von -8,2 Mio. Euro auf 200.000 Euro, geht aus dem am Freitag veröffentlichten Halbjahresbericht hervor. Nach wie vor sei man auf der Suche nach einem strategischen Partner bzw. Investor zur Unterstützung des mittel- und langfristigen Wachstums, heißt es.

HTI konzentriert sich auf die Branchen Automotive, Aircraft und industrielle Anwendungen für Kunststoff- und Aluminiumteile. Die Segmente „Engineering“ und „Energietechnik“ wurden an Beteiligungsgesellschaften der Raiffeisen-Landesbank Steiermark AG abgegeben.

HTI erwirtschaftete im ersten Halbjahr 2013 eine um 10 Prozent auf 57,5 Mio. Euro erhöhte Betriebsleistung. Das EBITDA erhöhte sich von -2,0 Mio. Euro im Vorjahr auf 5,9 Mio. Euro, das EBIT drehte von –6,1 Mio. Euro auf 1,9 Mio. Euro ins Plus. Der Umsatz stieg leicht auf 55,4 Mio. Euro (davor: 55,1 Mio. Euro).

Aufgrund geringerer Kreditverbindlichkeiten verbesserte sich das Finanzergebnis von -2,1 Mio. Euro auf -1,7 Mio. Euro. Im Einklang mit den entsprechenden IFRS-Regelungen sei die Gewinn- und Verlustrechnung der Vergleichsperiode (1. Halbjahr 2012) angepasst worden, so das Unternehmen.

An den Erfolgen des ersten Halbjahres soll angeknüpft werden

"Trotz des nach wie vor volatilen Abrufverhaltens unserer großen Kunden geht der Vorstand aktuell davon aus, dass an die Erfolge des ersten Halbjahres angeknüpft werden kann und dass es im zweiten Halbjahr 2013 zu keinen signifikanten Absatzrückgängen und damit verbundenen Ergebnisrückgängen bei den Unternehmen der HTI Gruppe kommen wird", schreibt HTI im Finanzbericht.

HTI beschäftigte per 30. Juni 843 Mitarbeiter inkl. Leiharbeiter, nach 833 zum Jahresende 2012 (im fortgeführten Geschäftsbereich). Der Personalaufbau sei sowohl im Bereich Aluminiumverarbeitung als auch in der Kunststoffverarbeitung erfolgt.

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