HSBC stuft Andritz von 44 auf 48 Euro nach oben

Die Analysten von HSBC haben im Rahmen einer Branchenstudie ihr Kursziel für die Titel des steirischen Anlagenbauers Andritz von bisher 44,00 auf nunmehr 48,00 nach oben geschraubt. Das Anlagevotum "Underweight" wird beibehalten.

Die Gesamtjahreszahlen 2012 sind innerhalb der Erwartungen ausgefallen, schreiben die HSBC-Experten. Im Zusammenhang mit dem Ausblick für 2013 fehle es für eine Anhebung der Schätzungen allerdings an kursbewegenden Ereignissen (Trigger).

Die Gewinnschätzungen je Aktie wurden im Schnitt um ein Prozent nach oben gesetzt und bleiben damit weiterhin unterhalb des Bloomberg-Konsensus. Dies sei den Bankexperten zufolge auf ihre im Vergleich dazu verhaltenere Einschätzung von Schuler zurückzuführen. Andritz erwartet aufgrund der erstmaligen Konsolidierung des deutschen Maschinenbauers Schuler per 1. März 2013 für das Geschäftsjahr 2013 einen im Jahresvergleich ansteigenden Umsatz. Auch beim Konzernergebnis werde mit einer Steigerung gerechnet.

Für 2013 errechnen die HSBC-Experten nun 2,69 Euro Gewinn je Anteilsschein. Für 2014 und 2015 werden 2,88 Euro bzw. 3,06 Euro erwartet. Die Dividendenschätzung je Aktie beläuft sich für 2013 auf 1,40 Euro je Titel. Für die beiden Folgejahre 2014 und 2015 rechnen die Analysten mit einer Dividende von 1,60 bzw. 1,75 Euro je Anteilsschein.

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