Goldman Sachs senkt AMS-Kursziel von 170 auf 165 Franken

Die Experten von Goldman Sachs haben ihr Kursziel für die Papiere des steirischen Mikroelektronik- und Halbleiterhersteller AMS (früher: austriamicrosystems) leicht von 170 Schweizer Franken auf 165 Schweizer Franken zurückgenommen.

Die Kaufempfehlung bleibt indessen aufrecht: die Analysten belassen die Aktien auf ihrer "Convicition Buy list".

Nach Ansicht der Goldman-Analysten biete AMS einen zu wenig wertgeschätzten Mix aus einem starken zyklischen Aufschwung in der Sparte "analoge Halbleiter" einerseits sowie mehreren Kunden mit hohem Wachstumspotenzial im Smartphone- und Tabletbereich - wie beispielsweise Apple und Samsung - andererseits. Das neue Kursziel reflektiere zudem den im vierten Quartal abgeschlossenen Kauf von IDS, einem RFID-Entwickler für stromsparende IC-Lösungen.

Das Ergebnis je Titel wurde für das laufende Jahr 2013 mit 7,41 Euro beziffert. In den beiden Folgejahren beläuft sich der Gewinn auf 9,55 Euro (2014) und 11,25 Euro (2015) je Anteilsschein.

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