ECO Business verharrt in den roten Zahlen

ECO Business verharrt in den roten Zahlen

Die börsenotierte ECO Business-Immobilien AG, die zu fast 96 Prozent der conwert (Bild) gehört, hat es in den ersten neun Monaten des Jahres 2012 noch nicht aus den roten Zahlen geschafft, den Konzernverlust aber deutlich auf 1,1 Mio. nach 6,8 Mio. Euro verringert. Das Vorsteuerergebnis (EBT) drehte auf 0,5 Mio. Euro ins Plus (-8 Mio. Euro) und das Betriebsergebnis (Ebit) stieg auf 11,7 Mio. nach 6 Mio. Die Umsätze sackten auf 72,8 Mio. nach 104,1 Mio. Euro ab.

Der ECO-Vorstand setzt weiterhin auf Portfoliobereinigung, Akquisitionen sind keine geplant. "Vielmehr sollen Objekte mit niedriger Rendite erlösmaximierend verkauft werden. Die Kernmärkte von ECO bleiben schwerpunktmäßig weiterhin Österreich und Deutschland", erklärten die Manager in ihrem am Dienstag veröffentlichten Zwischenbericht.

Im abgelaufenen Quartal habe man ein Objekt in Kärnten verkauft und den Leerstand insbesondere in Deutschland reduziert.

Die Erlöse aus der Vermietung gingen in den ersten neun Monaten auf 33 Mio. nach 34,9 Mio. Euro im Vergleichszeitraum des Vorjahres zurück, die Leerstandsquote erhöhte sich leicht auf 27 nach 26,7 Prozent im Gesamtjahr 2011.

ECO Business verfügte per 30. September über 57 Objekte hauptsächlich in Österreich und Deutschland mit einer Gesamtnutzfläche von 396.351 Quadratmetern. Das Immobilienvermögen wird mit 578,1 Mio. Euro angegeben, im Gesamtjahr 2011 waren es noch 621,6 Mio. Euro, bei einer Gesamtnutzfläche von 419.618 Quadratmetern.

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