Drei Banken für den Uniqa-Re-IPO

Drei Banken für den Uniqa-Re-IPO

Wahrscheinlich werde die Versicherung aber noch weitere Finanzhäuser zur Unterstützung der Lead-Manager engagieren. Weder die drei Banken noch die UNIQA wollten den Bericht kommentieren.

UNIQA-Sprecher Norbert Heller sagte nur, die Versicherung sei bereit, den Aktienverkauf jederzeit zu starten, wenn der richtige Zeitpunkt gekommen ist. Vorher werde man nicht bekannt geben, wer den Verkauf managen werde.

Die für die geplante Kapitalerhöhung nötige börsenfreundlichere Konzernstruktur ohne Minderheitsaktionäre wurde bereits im September umgesetzt. Mit dem Re-IPO, dessen genauer Zeitpunkt von einem günstigen Börseumfeld abhängt, soll man den Streubesitz auf bis zu 49 Prozent anheben.

Im September räumt die UNIQA im Hinblick auf ihre weiteren Börsepläne ihre Konzernstruktur auf und führte wegen der Einbringung von Sachanteilen eine Kapitalerhöhung durch. Dadurch haben sich die Beteiligungen der "Syndikats-Partner" Raiffeisen Zentralbank (RZB), Austria und Collegialität Versicherung an der UNIQA Versicherungen AG auf 92,11 Prozent nach zuvor 91,13 Prozent erhöht.

Das Grundkapital der UNIQA beträgt nach Durchführung der Sachkapitalerhöhung 214,2 Mio. Euro und ist in genau so viele nennwertlose Stückaktien mit Stimmrecht zerlegt.

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