Constantia Flexibles peilt 500 Millionen Euro-IPO in Frankfurt an

Constantia Flexibles peilt 500 Millionen Euro-IPO in Frankfurt an

Das berichtete eine mit den Planungen vertraute Person am Montag. Das Verpackungsunternehmen Constantia Flexibles befindet sich im Besitz von One Equity Partners LLC. Das Listing könnte bereits im Dezember erfolgen, sagten zwei informierte Personen. Die bevorzugte Börse für die Transaktion sei Frankfurt, die Aktie würde aber zudem in Wien gehandelt werden, hieß es.

Die Eigentümer bevorzugten eine Börsennotierung für das Wiener Unternehmen, würden aber auch Gebote von Interessenten aus der Industrie berücksichtigen.

JPMorgan Chase & Co., Goldman Sachs Group Inc. und die Deutsche Bank AG begleiten den IPO, sagten drei Personen aus dem Umfeld der Transaktion im August. Die österreichische Tageszeitung Die Presse berichtete, One Equity würde bei der Transaktion wohl 30 bis 50 Prozent am Unternehmen abgeben.

Eine Sprecherin von One Equity wollte sich zu dem möglichen Verkauf nicht äußern. Ein Sprecher des Unternehmens war zunächst nicht für einen Kommentar zu erreichen.

Das Ebitda von Constantia Flexibles ist in den ersten sechs Monaten dieses Jahres um 18 Prozent auf 113 Mio. Euro gestiegen und der Umsatz legte zu. Das Unternehmen meldete, der Ausblick für den Rest des Jahres sei “positiv”.

Bloomberg-Daten zufolge wurden bei Börsengängen in Europa in diesem Jahr bislang rund 15 Mrd. Dollar (11 Mrd. Euro) eingenommen, mehr als doppelt so viel wie im entsprechenden Zeitraum des Vorjahrs.

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