CA Immo konnte Mieteinnahmen steigern

CA Immo konnte Mieteinnahmen steigern

Die CA Immo hat in den ersten drei Quartalen die Mieteinnahmen um 9,5 Prozent auf 212,2 Millionen Euro und das Konzernergebnis um 27 Prozent auf 39,0 Millionen Euro gesteigert. Das Nettomietergebnis erhöhte sich im Vorjahresvergleich nach neun Monaten von 164,2 Millionen Euro auf 187,1 Millionen Euro.

Der Mietzuwachs resultiert hauptsächlich aus der Fertigstellung von Entwicklungsprojekten in Deutschland, teilte das Unternehmen Dienstagabend ad hoc mit. Das Ebit sank um 11,8 Prozent auf 174,85 Mio. Euro.

Das Closing des Verkaufs des Warsaw Financial Centers im August von rund 210 Mio. Euro, von denen anteilig 50 Prozent auf die CA Immo entfallen, erfolgte im November. Die Transaktion soll das Ergebnis des laufenden vierten Quartals auffetten.

Aus Immobilienverkäufen lukrierte die Gesellschaft in den ersten neun Monaten 2012 Erlöse von 67,0 Mio. Euro. 91 Prozent dieser Erlöse stammen aus dem Verkauf langfristiger Immobilien - hauptsächlich unbebaute Liegenschaften in Berlin. Der gesamte Ergebnisbeitrag aus Immoverkäufen lag zum 30. September bei 9,9 Mio. Euro (4,0 Mio. Euro aus zum handel bestimmten Immos, 5,9 Mio. aus langfristigen Immos).

Das Ergebnis aus dem Immohandel brach allerdings um 15,7 Prozent auf 3,987 Mio. Euro ein. Alleine im dritten Quartal sank das Ergebnis um 83,7 Prozent von 3,16 Mio. Euro auf 0,51 Mio. Euro.

Die höheren Mieterlöse steigerten das Ebitda („Gewinn vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen) um 9,1 Prozent auf 174,7 Mio. Euro. Mehr als die Hälfte des Ebitda (52 Prozent) lieferte das Segment Osteuropa mit 90,3 Mio. Euro.

Die indirekten Aufwendungen sanken durch gesunkene Personal- und Beratungskosten um 5,9 Prozent auf minus 29,2 Mio. Euro.

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