Berenberg Bank bewertet Andritz weiterhin mit "Buy"

Die Analysten der Berenberg Bank haben in ihrer jüngsten Studie das Kursziel für die Aktie des heimischen Anlagenbauers Andritz bei 52 Euro bestätigt. Auch die Kaufempfehlung "buy" bleibt weiterhin aufrechterhalten.

Die Gewinnprognosen für die Jahre 2013 und 2014 wurden unterdessen um zwei Prozent angehoben.

Andritz hatte am Vortag mitgeteilt, sich innerhalb der offiziellen Angebotsfrist weitere Anteile am deutschen Metallpressehersteller Schuler gesichert zu haben. Damit hält der Anlagenbauer nun knapp 90 Prozent des Grundkapitals und der Stimmrechte. Eine vollständige Übernahme bedarf einer Genehmigung der zuständigen Kartellbehörden, wobei die Analysten der Berenberg Bank mit deren Zustimmung bis Ende des laufenden Jahres rechnen.

Der erhöhte Anteil an Schuler hat eine formale Anpassung des Modells der Berenberg Bank nach sich gezogen. Unterm Strich fallen nun auch die Gewinnerwartungen für die Jahre 2013 und 2014 höher als bisher aus. Für die Geschäftsjahre 2012 bis 2014 prognostizieren die Analysten einen Gewinn von 2,37 (nach 2,39), 3,01 (nach 2,96) und 3,15 (nach 3,09) Euro je Aktie. Die Dividende wird für heuer mit 1,28 und für die Folgejahre mit 1,74 und 1,89 Euro je Aktie erwartet.

An der Wiener Börse notierten Andritz am Mittwoch am frühen Nachmittag mit einem Plus von 2,32 Prozent auf 42,58 Euro.

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