Beko macht mit weniger Umsatz deutlich mehr Gewinn

Beko macht mit weniger Umsatz deutlich mehr Gewinn

Einst am Frankfurter Neuen Markt, jetzt im Münchner Mittelstandssegment m:access notiert, steigert die Wiener IT-Holding ihren Jahresgewinn um 3605 Prozent.

Es geht voran - die "Beko-Hörnchen", wie die beiden Chefs der Beko-Holding Peter Fritsch und Pete Kotauczek scherzhaft genannt werden, horten wieder. Nicht nur eigene Aktien – die Holding hat sich zuletzt in einen "börsennotierten Familienbetrieb" gewandelt, wie es in der Aussendung zum Jahresergebnis 2011/2012 – sonder auch Eigenkapital.

Schuld daran ist nicht zuletzt die Problematik die "volatile Kreditpolitik" der Banken. Das Eigenkapital wuchs im abgelaufenen Geschäftsjahr um 5,6 Millionen € auf 24,6 Millionen. Per 30. september verfügt die Beko-Holding über eine Eigenkapitalquote von 63 %( Vorjahr: 57%).

Während der Umsatz um 1,3 % auf 54,35 Millionen € fiel, wure das EBIT um 34,7 % auf 1,523 Millionen verbessert. Das Konzernjahresergebnis stieg gar auf 6,182 Millionen €. Das Ergebnis je Aktie stieg von 0,08 auf 0,60 €. Hierin schlägt sich allerdings die nach Einziehung eigener Aktien verringerte Anzahl der Aktien nieder.

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