Volvo fährt wieder in die Gewinnzone

Volvo fährt wieder in die Gewinnzone

Volvo schreibt wieder schwarze Zahlen. Nachdem es 2012 Verluste gab in Höhe von 56 Millionen Euro gab, stieg der Absatz 2013 um 1,4 Prozent. Und der Anstieg soll weitergehen, meint Volvo-Chef Hakan Samuelsson auf der Detroit Autoshow.

Samuelsson macht vor allem die Konzernkommunikation für die Schwächen Volvos verantwortlich: "Wir müssen mehr zeigen, dass wir stolz auf Volvo sind." Das Absatzplus von 1,4 Prozent im Vorjahr soll 2014 weiter steigen.

In den USA, dem bisher größten Volvo-Markt, waren die Verkäufe 2013 jedoch noch um zehn Prozent auf 61.000 Autos abgesackt. Hier müsse Volvo wieder auf mehr als 100.000 Autos kommen, um das große Händlernetz erhalten zu können, sagte Samuelsson.

Als neue Absatzhochburg kristalisiert sich China heraus. 2013 hatten die Verkäufe dort um 45 Prozent zugelegt. Seit November baut Volvo auch in Chengdu, in der Provinz Sichuan, Autos für den chinesischen Markt. Langfristig sollen von China aus auch die Märkte in den USA und Europa beliefert werden.

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