Volkswagen-Motor stottert in den USA

Volkswagen-Motor stottert in den USA

Volkswagen fällt in der Gunst der US-Käufer zurück. Vor allem der VW Golf und der VW CC Coupé sind weniger gefragt. Im Oktober liegt der Absatz um 18 Prozent unter dem des Vorjahres.

Die Konkurrenz ist Volkswagen im Oktober in den USA davongefahren. Europas größter Autobauer verkaufte nur 28.129 Fahrzeuge und damit 18 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Vor allem der Golf und der CC Coupé fanden weniger Anklang. Bereits im September war der Absatz um zwölf Prozent eingebrochen. Die VW-Tochter Audi konnte dagegen 13.001 Autos absetzen - ein Plus von elf Prozent.

Auch Chrysler, General Motors und Ford steigerten ihre Verkäufe im zweistelligen Prozentbereich, blieben damit aber noch hinter den Erwartungen von Analysten zurück. Die 16-tägige Haushaltsblockade in den USA Anfang Oktober hatte kaum Auswirkungen auf das Autogeschäft.

Am stärksten fielen die Zuwächse bei der Opel-Mutter GM aus, die ihr Comeback in den USA fortsetzte. GM erhöhte die Zahl der verkauften Fahrzeuge um fast 16 Prozent auf 226.402 Exemplare. Die Nachfrage nach den Buick-Modellen schnellte um 30 Prozent nach oben. Bei Ford wurden die gleichnamigen Automodelle genauso häufig verkauft wie die Lincoln-Luxuswagen. Der Gesamtabsatz legte um 14 Prozent auf 191.985 Wagen zu. Bei Chrysler betrug das Plus elf Prozent auf 140.083 Fahrzeuge. Von der Fiat-Tochter Chrysler kamen besonders die Ram-Pickups bei den Kunden gut an.

Börse

Deutsche Bank fährt Rekordverlust ein: 6,7 Milliarden Euro

Börse

Ölschwemme bringt weltweit die Börsen auf Talfahrt

Börse

IBM wieder mit Umsatzrückgang - das 15. Quartal in Folge