US-Einzelhändler überraschen mit gestiegenen Umsätzen

US-Einzelhändler überraschen mit gestiegenen Umsätzen

Statt einem Minus gab es ein (hauchdünnes) Plus: Der für die US-Wirtschaft wichtige Einzelhandel konnte zuletzt wieder leicht zulegen.

Die US-Einzelhändler haben ihrem Umsatz im April überraschend - und wenn auch nur leicht - gesteigert. Sie zählten 0,1 Prozent mehr in den Kassen als im Vormonat, teilte das Handelsministerium am Montag in Washington mit.

Von Reuters befragte Ökonomen hatten ein Minus von 0,3 Prozent erwartet, nachdem es im März einen Rückgang um 0,5 Prozent gegeben hatte. In neun von 13 wichtigen Kategorien nahm der Umsatz im April zu. Besonders gut liefen die Geschäfte mit Autos, Baumaterialien und Bekleidung.

Der Einzelhandel macht etwa 30 Prozent der privaten Konsumausgaben aus, die wiederum für 70 Prozent der US-Wirtschaftsleistung stehen. Im ersten Quartal hatten die Verbraucher ihre Konsumausgaben um 3,2 Prozent erhöht und damit so stark wie seit Ende 2010 nicht mehr. Ein Grund dafür ist die Belebung am Arbeitsmarkt.

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