Sony rutschte noch tiefer in die Verlustzone

Sony rutschte noch tiefer in die Verlustzone

Die Verluste beim japanischen Elektronikriesen Sony sind noch höher als erwartet. Der Hersteller der Playstation senkte am Donnerstag seine Prognose für das am 31. März beendete Geschäftsjahr und stellt jetzt einen Fehlbetrag von 130 Milliarden Yen (918 Millionen Euro) in Aussicht.

Die Probleme beim japanischen Elektronikkonzern Sony (ISIN JP3435000009) sind noch größer als erwartet. Am 1. Mai gab der Konzern bekannt, dass der Verlust aus dem mit 31. März beendeten Geschäftsjahr noch höher sein wird als erwartet.

Statt der im Februar veranschlagten 110 Milliarden Yen werden dem Konzern etwa 130 Milliarden Yen (918 Millionen Euro) in der Kasse fehlen. Als Ursache gab Sony unerwartet schwache Verkäufe bei Personal Computern an. Die Umsatzprognose hob Sony indes von 7,70 auf 7,77 Billionen Yen an.

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