Schöne Geschäfte: L'Oreal verdiente 2013 knapp drei Milliarden Euro

Schöne Geschäfte: L'Oreal verdiente 2013 knapp drei Milliarden Euro

Fast drei Milliarden Euro hat der L'Oreal, der größte Kosmetikkonzern der Welt, im Jahr 2013 verdient. Das Geschäft mit den Cremes läuft wie geschmiert.

Das Geschäft mit der Schönheit hat dem weltgrößten Kosmetikhersteller L'Oreal im vergangenen Jahr einen Gewinn in Höhe von 2,96 Milliarden Euro beschert. Neben den Massenmarkt-Produkten von Marken wie L'Oreal Paris und Garnier seien vor allem Apothekenkosmetik und Luxusartikel von Marken wie Lancome, Giorgio Armani oder Kiehl's gut gelaufen, teilte das Unternehmen am Montagabend in Paris mit.

Der Gesamtumsatz des französischen Konzerns stieg im Vergleich zu 2012 um 2,3 Prozent auf rund 23 Milliarden Euro. Das Plus beim Gewinn lag 2013 bei 3,2 Prozent. Auch für 2014 rechne man mit Zuwächsen, ließ Unternehmenschef Jean-Paul Agon mitteilen.

Zweistellige Wachstumsraten beim Umsatz verzeichnete L'Oreal nach um Sondereinflüsse bereinigten Zahlen in den Region Afrika/Nahost und Lateinamerika. In Westeuropa wurde hingegen nur eine vergleichsweise geringe Steigerung um 1,9 Prozent registriert.

Aussagen zu einer möglichen Verringerung der Beteiligung des schweizerischen Nahrungsmittelriesen Nestle an dem französischen Konzern enthielt die Mitteilung zu den Jahreszahlen nicht. Manager beider Unternehmen haben Gerüchten zufolge bereits mit Banken über eine mögliche Transaktion gesprochen.

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