Kaeser trifft Putin und treibt Siemens-Investitionen in Russland voran

Kaeser trifft Putin und treibt Siemens-Investitionen in Russland voran

Bei einem Treffen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin bekräftigte Siemens-Konzernchef Joe Kaeser am Freitag in der südrussischen Stadt Tuapse die bereits vor zwei Jahren bekanntgegebenen Investitionspläne.

Rund eine Milliarde Euro fließen dabei schwerpunktmäßig in die Energieerzeugung und -übertragung, Mobilität sowie Lösungen für städtische Infrastrukturen. Neben der Produktion baut Siemens auch die Forschung und Entwicklung sowie den Service aus.

An dem Treffen nahm unter anderem auch der Präsident des größten russischen Ölförderers Rosneft, Igor Setschin, teil. Kaeser hob auch das große Interesse von Siemens an der Vertiefung der partnerschaftlichen Beziehungen mit Russland hervor. Es gelte zudem, die Nachbarschaft zwischen der EU und Russland noch stärker mit Leben zu füllen und die wirtschaftlichen und politischen Potenziale gemeinsam noch intensiver auszuschöpfen. Dieses Anliegen werde er nach Kräften vertreten und unterstützen, sagte Kaeser. Siemens hatte 1853 eine erste Repräsentanz in Sankt Petersburg eröffnet und beschäftigt heute in Russland rund 3.500 Menschen.

Börse

Deutsche Bank fährt Rekordverlust ein: 6,7 Milliarden Euro

Börse

Ölschwemme bringt weltweit die Börsen auf Talfahrt

Börse

IBM wieder mit Umsatzrückgang - das 15. Quartal in Folge