Griechenlands größter Telekom-Konzern OTE erholt sich langsam

Griechenlands größter Telekom-Konzern OTE erholt sich langsam

Mit der OTE geht es langsam wieder aufwärts, die Deutsche Telekom würde gerne weitere Anteile des Unternehmens übernehmen.

Griechenlands größter Telekom-Konzern OTE (ISIN GRS260333000) stabilisiert sich allmählich. Der Umsatz fiel im ersten Quartal nur noch um 0,3 Prozent auf 963,7 Millionen Euro, wie das Unternehmen, an dem die Deutsche Telekom (ISIN DE0005557508) mit 40 Prozent beteiligt ist, am Donnerstag mitteilte. Angesichts der wirtschaftlichen Erholung nach Jahren der Krise ist es das zweite Quartal in Folge, in dem OTE die Erlöse in etwa halten konnte.

Der Nettogewinn brach jedoch zu Jahresbeginn um zwei Drittel auf 55,8 Millionen Euro ein.

Die Bonner Telekom würde gerne weitere zehn Prozent der OTE-Anteile kaufen. Aber nicht zu jedem Preis, wie Telekom-Chef Tim Höttges sagte. "Wir haben die Kontrolle und müssen nicht zwangsläufig zukaufen, sondern nur wenn es sinnvoll ist." Die Griechenland-Tochter ist bereis komplett im Zahlenwerk des Dax-Konzerns konsolidiert.

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