EU-Gericht hat nichts gegen Skype-Übernahme

EU-Gericht hat nichts gegen Skype-Übernahme

Die milliardenschwere Übernahme des Internettelefonie-Dienstes Skype durch Microsoft ist laut einem EU-Urteil rechtens.

Der Zusammenschluss schränke weder den Wettbewerb auf dem Markt der privaten Videotelefonie noch der Geschäftskommunikation ein, urteilte das EU-Gericht am Mittwoch in Luxemburg.

Die Richter wiesen die Klage des amerikanischen IT-Konzerns Cisco Systems und der italienischen Firma Messagenet ab.

Microsoft hatte Skype im Mai 2011 übernommen und dafür 8,5 Milliarden Dollar gezahlt. Die EU-Kommission prüfte die Auswirkungen auf Konkurrenten und gab grünes Licht für den Zukauf. Gegen diese Entscheidung hatten die Konkurrenten geklagt.

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