Bwin.Party dementiert Verkaufspläne

Bwin.Party dementiert Verkaufspläne

"Es gibt keine Pläne, das Unternehmen aufzuspalten oder zu verkaufen", teilte Bwin.Party am Donnerstag mit. Es werde aber nach Wegen gesucht, "den Unternehmenswert zu steigern".

Damit reagiert Bwin.Party auf Kritik eines Aktionärs, der das Management kritisiert hatte: Der US-Investor SpringOwl, der fünf Prozent des Unternehmen besitzt, ist seit Mai im Verwaltungsrat vertreten.

Die Nachrichtenagentur Bloomberg hatte berichtet, Bwin.Party erwäge, das gesamte Unternehmen oder Teile davon zu verkaufen. Die Deutsche Bank sei beauftragt worden, die Möglichkeiten dafür auszuloten. Die Firma bietet Sportwetten und Onlinespiele an. Sie ging 2010 aus dem Zusammenschluss von Bwin und dem Online-Poker-Anbieter PartyGaming hervor.

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