Asiaten lassen bei Carlsberg die Kassen klingeln

Asiaten lassen bei Carlsberg die Kassen klingeln

Wieder einmal sind es die Asiaten, die für Wachstum sorgen: dieses Mal beim dänischen Brauereikonzern Carlsberger, denn dieser verdient dank der wachsenden Trinkfreude der Asiaten überraschend viel Geld.

Gute Geschäfte in Ländern wie Vietnam, Kambodscha und Indien bescherten dem dänischen Brau-Konzern im ersten Quartal 2013 beim operativen Gewinn einen Zuwachs von 22 Prozent auf 661 Millionen Kronen (rund 89 Millionen Euro). Des weiteren kletterte der Umsatz um drei Prozent auf umgerechnet knapp 1,8 Milliarden Euro und lag ebenso wie der Gewinn über den Markterwartungen.

Bei Carlsberg rennt vor allem in Asien der Rubel. Immerhin kommt mittlerweile bereits ein Fünftel der Einnahmen aus dieser Region. In Europa hingegen entpuppt sich das Geschäfts als weniger erfreulich.

Das erste Quartal ist oft das schlechteste des Jahres für die großen Brauer wie AB Inbev, SABMiller und Heineken. Carlsberg als Nummer vier der Branche, auch bekannt für die Marke Tuborg, wies in den ersten drei Monaten insgesamt einen Anstieg beim Bier-Volumen von fünf Prozent aus. Analysten sprachen daher von einem guten Jahresstart.

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