Airbus A350, Boeing 777 oder der 787-Dreamliner: Lufthansa will neue Maschinen ordern

Airbus A350, Boeing 777 oder der 787-Dreamliner: Lufthansa will neue Maschinen ordern

Nach Aussagen spielt der Lufthansa-Vorstand den Kauf von 50 neuen Langstrecken-Jets durch. Infrage kommen dabei der neue Airbus A350 und die Boeing-Modelle 777 und 787-Dreamliner. Die zahlreichen Pannen des Prestigeflugzeugs Dreamliner beunruhigten die Lufthansa nicht, sagte Menne.

"Viele neue Flugzeuge wie die 747-400 hatten anfangs Kinderkrankheiten". Trotzdem seien diese Jets später sicher unterwegs gewesen. Derzeit habe die Lufthansa aber keine Dreamliner geordert, ergänzte sie.

Erst vor wenigen Monaten genehmigte der Aufsichtsrat der Lufthansa den Kauf von 108 Flugzeugen im Wert von zwölf Milliarden Dollar. Neuigkeiten zur einer vertieften Partnerschaft mit Turkish Airlines gibt es nicht: "Wir sprechen miteinander, aber in naher Zukunft gibt es dazu nichts Neues." Turkish ist wie die Lufthansa und Austrian Airlines (AUA) Mitglied des Flugbündnis Star Alliance.

Die türkische Vorzeige-Fluglinie und die Lufthansa sondieren seit Herbst eine engere Kooperation. Welches Ausmaß der Schulterschluss haben soll, ist unklar. In der Lufthansa-Führungsetage wurde das Modell eines Joint Ventures auf bestimmten Strecken favorisiert, bei dem Verbindungen und Umsätze geteilt werden. Solche Vereinbarungen haben die Deutschen bereits auf den Nordatlantik-Strecken mit der US-Airline United und nach Japan mit All Nippon.

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