10-Jahres-Renditen purzeln in Eurozone nach unten - Neue Rekordtiefs

10-Jahres-Renditen purzeln in Eurozone nach unten - Neue Rekordtiefs

Die Renditen auf 10-Jahresanleihen sind knapp vor dem Wochenende praktisch in der gesamten Eurozone nach unten gegangen und damit für die einzelnen Staaten neuerlich günstiger geworden. Spanien, Portugal, Italien, Irland und Slowenien wiesen neue Rekordtiefs der vergangenen Jahre auf, Österreichs Wert sank auf 1,664 Prozent.

Die Renditen auf 10-Jahresanleihen sind in der gesamten Eurozone gesunken, nur in Deutschland haben sie leicht angezogen.

In Österreich sind die Renditen auf 1,664 Prozent gesunken, dahinter rangieren Finnland (1,725 Prozent), die Niederlande (1,758 Prozent), Frankreich (1,899 Prozent) und Belgien (2,022 Prozent). Dann folgen Irland (2,677 Prozent), Spanien (2,871 Prozent), Italien (2,911 Prozent), Lettland (2,996 Prozent), Slowenien (3,441 Prozent), Portugal (3,449 Prozent) und Griechenland (6,128 Prozent).

Nur in Deutschland haben die Renditen leicht auf 1,453 Prozent angezogen.

Jetzt mitspielen: Tip & Win - das format.at Börsespiel 2014

Börse

Deutsche Bank fährt Rekordverlust ein: 6,7 Milliarden Euro

Börse

Ölschwemme bringt weltweit die Börsen auf Talfahrt

Börse

IBM wieder mit Umsatzrückgang - das 15. Quartal in Folge