ATX: Die Tops und Flops des ersten Halbjahrs

Griechenland und Ukraine konnten dem ATX im ersten Halbjahr nur bedingt zusetzen; das QE-Programm der EZB und die niedrigen Zinsen haben den heimischen Leitindex trotzdem um 13,23 Prozent steigen lassen. Format.at stellt die fünf stärksten Aktien vor - und jene drei Unternehmen, die trotzdem Kursverluste verzeichnen müssen.

Flop3: Schoeller-Bleckmann Oilfield

Flop3: Schoeller-Bleckmann Oilfield

Während der heimische Ölkonzern OMV sich im ersten Halbjahr schon wieder über ein Kursplus von 10,13 Prozent freuen durfte, kämpft die Aktie des Ölfeldausrüsters SBO noch immer mit dem schwierigen Markt: 9,97 Prozent hat die Aktie verloren, auf 54,02 Euro, nachdem SBO im ersten Quartal mit Minus 1,42 Prozent die schlechteste Aktie im ATX war. Nun ist das Unternehmen aus Ternitz die drittschlechteste Aktie im ATX; schon im Gesamtjahr 2014 hatte sie 25,5 Prozent an Wert verloren und belegte so den 5. Platz in den Flop10. Das KGV liegt inzwischen bei 17,31; zum Kaufen rät dennoch kein einziger Analyst.

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