G8: Flaue Wirtschaft erfordert aktive Notenbanken

G8: Flaue Wirtschaft erfordert aktive Notenbanken

Die Geldpolitik solle im Rahmen der jeweiligen Zentralbankmandate auf die Preisstabilität ausgerichtet sein, hieß es am Montag in einer gemeinsamen Erklärung der Regierungen.

Die Staats- und Regierungschefs der sieben wichtigsten Wirtschaftsnationen und Russlands beraten noch bis Dienstag in der Nähe der nordirischen Stadt Enniskillen.

Die G8-Mitglieder bescheinigten der Weltwirtschaft nach wie vor trübe Aussichten. Dank der Maßnahmen in den USA, der Euro-Zone und in Japan seien die Risiken aber geringer geworden. Die Regierung in Tokio müsse mittelfristig einen glaubwürdigen Haushaltsplan erstellen. Auch die USA sollten daran arbeiten, mittelfristig zu einem nachhaltigen Haushalt zu kommen.

Die Politik des japanischen Regierungschefs Shinzo Abe ist gerade von großem Interesse, weil das Land die Deflation mit einem Konjunkturprogramm und einer lockeren Geldpolitik bekämpfen will. Auch die US-Notenbank will der Wirtschaft helfen, indem sie Anleihen aufkauft. Viele Investoren sind in Sorge, dass die Aktienkurse wieder fallen könnten, wenn die Fed ihr Programm vorzeitig beendet.

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