14 Staaten unterschrieben Sicherheits-Abkommen

Zur Verbesserung der Sicherheit bei Fußballspielen und anderen Sportveranstaltungen haben 14 Staaten des Europarates eine neue Konvention unterzeichnet. Mit dem Abkommen solle unter anderem die Kooperation der Polizeibehörden gefördert werden. Das sagte der Generalsekretär des Europarates, Thorbjörn Jagland, am Sonntagabend vor dem EM-Viertelfinale Frankreich gegen Island in St. Denis bei Paris.

"Gewalt ist immer noch eines der größten Probleme des Fußballs", erklärte UEFA-Vizepräsident Michael van Praag. Die Ausschreitungen zwischen russischen und englischen Fans bei der EM in Marseille "erinnern uns daran, dass wir mehr tun können und müssen", ergänzte der Niederländer. Gewalt rund um die Stadien sei nicht zu akzeptieren - auch wenn diese nicht in den Zuständigkeitsbereich der Europäischen Fußball-Union (UEFA) fällt.

Österreich gehörte nicht zu den unterzeichnenden Staaten des neuen Abkommens. Stattdessen unterschrieben Vertreter folgender Länder: Frankreich, Bulgarien, Georgien, Griechenland, Litauen, Moldawien, Monaco, Montenegro, Niederlande, Portugal, Russland, Schweiz, Mazedonien und Ukraine.

Fanmeile am Eiffelturm zählte 1,2 Mio. Besucher

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