Tourismusschülerin lernt das McDonald’s-Einmaleins

McDonald’s-Chef Andreas Schwerla beim Burgerbraten zu assistieren und dabei Tipps für das Berufsleben zu bekommen passiert nicht alle Tage.

„Schule macht Wirtschaft“-Gewinnerin Bettina Schadinger aus Krems bekam diese Chance und durfte hinter die McDonald’s-Kulissen blicken. „Für mich wurde deutlich, dass ein reibungsloser Arbeitsablauf eine Kombination aus genauer Zusammenarbeit der Mitarbeiter und guter Kommunikation ist“, berichtet die Tourismusschülerin, die Schwerla nach einer Filialbesichtigung noch in die Konzernzentrale in Brunn am Gebirge begleitete. Schwerla selbst kennt die Fast-Food-Welt wie seine Westentasche. Seine McDonald’s-Karriere begann in München als Studentenjob während einer Medienausbildung: „Die Filmbranche lag mir aber nicht, und als mir angeboten wurde, zu bleiben, fiel mir die Entscheidung nicht schwer.“ Die ersten sieben Jahre verbrachte er in verschiedenen Restaurants und absolvierte parallel dazu eine Managementausbildung. „Um über etwas urteilen zu können, ist es wichtig, sich selbst ein Bild zu machen“, so Schwerla, der immer noch rund 40 Prozent seiner Arbeitszeit direkt in den Betrieben verbringt: „Mir ist es wichtig, mich auszutauschen und informiert zu sein.“ So seien Kommunikation, Offenheit und Transparenz wesentliche Erfolgsfaktoren. Der McDonald’s-Boss nahm sich daher ausgiebig Zeit, um der engagierten Touristikerin jede ihrer Fragen zu beantworten. „Ich bin froh, ein so komplexes Bild von der Systemgastronomie erhalten zu haben“, bedankt sich Schadinger.

Tipp: „Ein guter Abschluss ist wichtig, aber zu 99 Prozent zählt das persönliche Engagement.“
Andreas Schwerla, McDonald’s

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