Rundum gut versorgt: Sascha Springers Cheftag bei Wien Energie

Als ich erfahren hatte, dass ich ausgewählt wurde, einen Tag mit Mag. Grüneis, Geschäftsführer der Wien Energie, zu verbringen, war ich überglücklich. Schnell wurde mir klar, welche einmalige Gelegenheit ich nun hatte, um einmal in den Alltag eines Managers hineinschnuppern zu dürfen. Bald sollte sich zeigen, wie ereignisreich dieser einmalige Tag werden sollte…

Kennenlernen beim Fußball
Für mich hat der Cheftag bereits einen Abend vor dem eigentlichen Termin begonnen. Ich durfte mit Mag. Grüneis einen Abend im VIP-Bereich des Hanappi Stadions, beim Match Rapid – Lask, verbringen, weil Wien Energie der Hauptsponsor von Rapid Wien ist. Da ich mich bei einem Match noch nie in einem VIP Bereich befunden hatte, war es eine sehr interessante Erfahrung. Neben einigen bekannten Persönlichkeiten war ich vor allem von dem Regieraum für die Übertragung des Spiels, sowie kulinarischen Köstlichkeiten begeistert. Dies war eine gute Möglichkeit, um Mag. Grüneis etwas kennenlernen zu können.

Komplexe Energiewirtschaft
Obwohl es verregnet war, hatte ich einen tollen Tag. Um 8 Uhr in der Früh hieß mich die Sekretärin von Mag. Grüneis willkommen und bot mir ein Frühstück an. Bei einer Zeitung warteten wir auf das Eintreffen des Geschäftsführers, der schon zu dieser frühen Stunde einen Termin wahrnehmen musste. Denn jeden Tag werden in der Früh die Zeitungen nach interessanten Artikeln und Pressetexten durchforstet. Mit dem Eintreffen von Mag. Grüneis ging es dann auch schon in die erste Besprechung, einer Geschäftsführersitzung, mit Mag. Irschik. Zuerst wurde mir einiges über das Unternehmen selbst erklärt. Wir sprachen unter anderem über Ziele, Absatz, Produkte und bestimmte Techniken zur Wärmeerzeugung. Ich war sehr überrascht, wie komplex die Energiewirtschaft eigentlich ist und wie viele Komponenten für ein erfolgreiches Wirtschaften zu beachten sind.

Neue Technologien bei der Fernwärme
Kurz darauf fuhren wir in das Rathaus, da es eine Besprechung mit der Stadtbaurätin Wiens über eine neue Technologie im Fernwärmebereich gab. Noch in der Früh hatte ich nicht daran gedacht, an diesem Tag im Rathaus zu sitzen. Zurück im Wien Energie Gebäude gingen wir, nach einer Besprechung mit dem Chefcontroller des Unternehmens, Mittagessen. Nach dem Mittagessen standen weitere Meetings mit, unter anderem, dem Pressesprecher, sowie der Werbeleiterin, an. Es gab Punkte, wie anstehende PR Events, aktuelle Berichte und sonstige Marketingmaßnahmen zu besprechen.

Energie schmackhaft machen
Denn niemand ist persönlich an Gas oder Fernwärme interessiert. Deswegen versucht man durch Werbelinien, in denen etwa Events oder Kampagnen organisiert werden, das Interesse der Kunden Menschen zu gewinnen. Mit Herrn Loibl, dem Leiter der Abteilung Marktstatistik, mussten außerdem Entscheidungen über zukünftige Investitionen getroffen werden. Mag Grüneis erklärte mir sehr viel über die Problematik des Alterns von Anlagen und wie wichtig es ist, den bestmöglichen Investitionszeitpunkt zu wählen. Bis dahin hatte ich dieses Thema nur theoretisch in der Schule behandelt.

Mittendrin statt live dabei
Daraufhin fuhren wir zur „Kernzone Simmering“, einer Gasversorgungsstelle, da mir Mag. Grüneis zeigen wollte, wie die Versorgung Wiens mit Gas funktioniert. Ich war sehr begeistert, als ich den Raum mit den großen Bildschirmen und Stadtkarten sah, die man meistens nur aus dem Fernsehen kennt. Schließlich ging es noch zu einem PR Event auf die Mariahilfer-Straße, wo im Wien Energie Haus eine Kindergruppe mit wartete. Der Tag endete schließlich mit dem Besuch in einer Rechtsanwaltskanzlei, da es noch etwas Rechtliches zu besprechen gab. Ich bin sehr dankbar, dass sich Mag. Grüneis wirklich den ganzen Tag Zeit genommen hat und mir alle Fragen beantwortet hat, die ich ihm gestellt hatte. Ich konnte einiges darüber erfahren, welche Tätigkeiten bei einem Manager anfallen und dass es gar nicht so einfach ist, ein Unternehmen zu führen.

Ich bedanke mich auch herzlich bei Format für die Möglichkeit, einen Geschäftsführer für einen ganzen Tag begleiten zu dürfen.

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