"Robin Rumler einen Tag lang auf die Finger schauen – das war mal was"

"Die Überraschung und die Freude war riesengroß, als ich die Nachricht erhalten hatte, bei der Ausschreibung des Magazins Format: „Schule macht Wirtschaft“, gewonnen zu haben. Besonders spannend war es aber gewesen, endlich zu erfahren, welches Unternehmen und welchen Top-Manager ich nun besuchen dürfte. Als ich dann erfuhr, dass ich einen Tag lang bei Pfizer Österreich verbringen durfte, konnte ich mir überhaupt nicht vorstellen, was mich dort erwarten würde. Ich habe bereits schon einige Branchen kennen gelernt – Banken und Versicherungen, Mode- und Textilbranche, etc. aber mit einem Pharmaunternehmen hatte ich noch nie etwas zu tun gehabt und ich war schon ein bisschen skeptisch, ob mich diese Branche überhaupt interessieren würde. Aber nachdem ich sehr neugierig und wissensdurstig bin, freute ich mich sehr, als nun endlich der Cheftag kam.

Ein herzlicher Empfang
Bei Pfizer Österreich, die ihren Sitz im Floridotower, im 21. Bezirk haben, wurde ich sehr nett und herzlich begrüßt. Elisabeth Stöcher, Public Affairs Managerin, bot mir gleich das Du-Wort an und informierte mich über ein paar Details, wie den Unternehmensaufbau, das Team und ihre Tätigkeit, bis Dr. Robin Rumler, der Geschäftsführer, eintraf und wir mit einer kurzen Vorstellung und ein paar Fotos für das Format begannen. Es ging alles sehr schnell – aber schon nach kurzer Zeit fühlte ich mich richtig wohl bei Pfizer: ich war begeistert von den tollen Büros, mit einem sensationellen Ausblick über Wien, dem netten und offenen Team, das Herrn Dr. Rumler umgab, und vom Geschäftsführer selbst, der sofort einen persönlichen Draht zu mir fand und mit dem ich mich von Anfang an sehr gut verstand. Ich war auch überrascht, dass extra für mich eine eigene Agenda aufgestellt worden war und ich tatsächlich den ganzen Tag mit Dr. Rumler verbringen würde, sprich, bei allen Meetings dabei sein würde, dies freute mich besonders.

Einblick in die Pharmabranche
Los ging es gleich nach dem Fototermin mit einem Finanzmeeting. Drei Finanzexperten, die für die Abrechnung wichtiger Posten zuständig waren, trafen sich mit Herrn Dr. Rumler und mir zu einer Besprechung. Alle wichtigen Details, Abkürzungen und Zahlen wurden mir sofort erklärt, damit ich mich auch wirklich auskennen konnte und verstand worum es ging. Danach ging es sofort weiter zu einem Anti-Korruptionsworkshop, an dem viele Mitarbeiter teilnahmen und ich den Unterschied zwischen Untreue und Korruption lernte. Diese Informationen kann ich sicher in meinem späteren Berufsleben gut gebrauchen.
Nach einer kurzen Mittagspause nahm sich Dr. Rumler über eine Stunde Zeit, um mir persönlich einen detaillierten Einblick in die Pharmabranche, das Unternehmen Pfizer und die Ablauf- bzw. Aufbauorganisation zu geben. Er erklärte mir, dass es in Österreich ein Laienwerbeverbot gibt, das heißt, dass Pharmaunternehmen keine Werbung für ihre Produkte bei Patienten, sondern nur bei Ärzten oder Apothekern machen dürfen. Weiters erklärte Dr. Rumler mir, dass es so genannte Pharmareferenten gibt, die Krankenhäuser, Ärzte und Apotheken besuchen und ihnen die neuesten Informationen über die Produkte bereitstellen. Ich bewundere wirklich sehr die Offenheit von Herrn Dr. Rumler und sein Bemühen um mich, dass ich auch wirklich alles verstehen würde. Ich hätte auch nicht erwartet, dass ich bei allen weiteren Gesprächen mit Mitarbeitern, Produktmanager oder aus der Marketing Abteilung, dabei sein konnte und mir immer erklärt wurde, worum es gerade ging und ich sogar gefragt wurde, was ich von manchen Ideen oder Themen hielt. Später hatte ich auch noch die Chance mich mit einigen Mitarbeitern zu unterhalten, sie zu fragen, welchen Berufs- und Schulweg sie hinter sich hatten und, ob sie eventuell Tipps für mich hatten.

Vereinigung von Wirtschaft und Medizin
Insgesamt war ich sehr begeistert von meinem Cheftag. Ich hätte nicht erwartet so einen genauen und detaillierten Einblick in ein Unternehmen zu bekommen und so herzlich aufgenommen zu werden. Vor diesem Tag konnte ich nichts mit der Pharmabranche anfangen, doch nach diesem Tag muss ich ganz ehrlich überlegen, ob ich nicht vielleicht doch in dieser Richtung einmal tätig sein möchte. Ich werde nächstes Jahr ein Wirtschaftsstudium beginnen, aber trotzdem bin ich sehr angetan von der Medizin und am liebsten würde ich beides studieren, aber man wird sehen, wie viel sich ausgehen wird. Trotzdem habe ich bei Pfizer gesehen, dass man diese beiden Dinge, die mich wirklich interessieren – Wirtschaft und Medizin – vereinen kann und auch, dass diese Themen in Zukunft immer mehr an Bedeutung gewinnen werden. Der Cheftag ist wirklich eine tolle Idee und eine wunderbare Möglichkeit, um Leute kennen zu lernen und über seinen eigenen Tellerrand zu blicken. Und außerdem ist es schon mal was ganz anderes einen ganzen Tag mit einem Chef zu verbringen und ihm auf die Finger zu schauen – da sieht man sicherlich mehr, als wenn man bereits mehrere Monate in diesem Betrieb arbeitet."

Im Bild: Robin Rumler, Geschäftsführer von Pfizer Österreich, mit „Schule macht Wirtschaft“-Gewinnerin Anna Katharina Miklas.

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