"Noten sind nicht alles im Leben" das sagt zumindest Boris Nemsic, Telekom Austria-Chef

Dass Boris Nemsic, studierter Elektrotechniker ist, Assistent an der TU Wien war und jeden Samstag zu einer großen Handelskette Lebensmittel einkaufen geht, so wie jeder andere auch, wissen nur die wenigsten. Umso mehr überrascht sein Auftreten und seine Einstellung zum Leben.

Auch wenn Boris Nemsic, Chef der Telekom Austria wenig Freizeit hat, sein Job als Generaldirektor macht ihm allemal Spaß. "Sonst könnte kein Mensch diese Belastung auf Dauer aushalten."
Dennoch die Grenzen zwischen Freizeit und Beruf verschwimmen, "denn auch im Urlaub verbringe ich ca. eine Stunde am Tag damit auf meinem Blackberry E-Mails zu bearbeiten." Entspannen kann sich Nemsic, mit seiner Familie, aber auch Autofahrten nutzt er um gedanklich abzuschalten.

Auf die Frage, was denn der CEO der Telekom verdient, antwortet der gebürtige Bosnier eindeutig: "Das werde ich ihnen nicht verraten." Aber Nemsic fügt hinzu, dass er zu Beginn seiner beruflichen Laufbahn auch nur mit einigen tausend Schilling angefangen hat. Im Laufe der Jahre steigerte sich sein Gehalt und "dass ich heute soviel verdiene, hätte ich mir nie erträumen lassen."

Und wie schafft es Nemsic seine Mitarbeiter zu motivieren: "Geld kann jedenfalls nicht die einzige Motivation für einen Mitarbeiter sein." Interne Kommunikation ist für Nemsic ein entscheidendes Kriterium der Motivation, da sich die Mitarbeiter auf ihr Umfeld beziehen und von diesem abhängen.
"Auch würde ich heute nicht hier stehen, wenn mich meine Mitarbeiter bei unserer Arbeit nicht unterstützen würden", so Nemsic.

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