Mit dem Volksbank Chef den Tag verbringen: Felix Lödl hatte die Chance

Mich hat der Cheftag bei „der Volksbank“ sehr beeindruckt und ich glaube, dass ich noch länger an diesen Tag denken werde. Ich konnte an diesem Tag lange und ausgiebig mit Führungskräften eines erfolgreichen Unternehmens über Karriere, Unternehmensführung, Unternehmensphilosophie, Organisation, usw. diskutieren.

Dabei war für mich nicht nur der fachliche sondern auch der persönliche Austausch sehr wichtig. An dieser Stelle möchte ich mich bei Herr Walter Gröblinger bedanken, der mich den ganzen Tag über begleitet hat.
In der Früh ging es bei mir um cirka 7 Uhr los; schick anziehen, noch eine Kleinigkeit frühstücken, usw. bis ich dann um etwa 8:15 Uhr in der Kolingasse in 1090 Wien eingetroffen bin. Nach einer kurzen Wartezeit holte mich Herr Gröblinger ab um mich in das große Besprechungszimmer, genannt „die Bibliothek“, zu bringen. Nach lockerem Small-Talk ging es dann um ca. 9:00 mit dem Frühstück mit Herrn Generaldirektor Pinkl los. Die Themen des Gespräches waren meine Vorstellung für die Zukunft, der äußerst interessante Werdegang des Generaldirektors, die Strukturierung „der Volksbank“ und der typische Ablauf einer Arbeitswoche des GD.
Nach diesem reichhaltigem – sowohl an Essen als auch an Wissen! - Frühstück ging es dann um ca. 10:00 Uhr weiter mit einem Treffen der Assistentin des GD, Frau Mag. Claudia Binnyei. Sie beschrieb mir ihrerseits ihre Aufgaben im Unternehmen und Einiges über den Aufbau „der Volksbank“. Hier wurde mir zum ersten Mal bewusst, wie wichtig Vertrauen und interne Kommunikation für ein Unternehmen als auch für einen Manager sind.

Nach ca. 1 ½ Stunden sehr interessanter Diskussion ging es mit dem Auto, natürlich mit Chauffeur, zum Saturn Tower, wo ich das Vergnügen hatte, Herrn Vorstandsdirektor Manfred Kunert kennen zu lernen. Gemeinsam mit Herrn Vortandsdirektor Kunert und Herrn Gröblinger lernte ich die Treasury(Händler)-Abteilung kennen. Das war sicher eines der beeindruckensten Erlebnisse des Tages. In Großraumbüros waren viele, relativ junge, Händler vor hunderten Bildschirmen „fleißig am handeln“; ich hätte mir bis dahin nicht gedacht, dass „Büroarbeit“ so aktiongeladen sein kann.

Um 12:30 Uhr stand erneut ein Arbeitsessen an. Zu Dritt wurden wir zum Donauturm chauffiert wo ich nicht nur ein hervorragendes Mittagessen genoss (Schweinsmedalions mit Bandnudeln), sondern auch Herrn Kunert besser kennen lernen konnte. Herr Kunert war offen für alle Fragen die ich hatte und war auch nicht um den einen oder andern Witz verlegen. Ich konnte mich auch von seinem unglaublichen Sprachtalent, was Akzente und Dialekte in fremden Sprachen angeht, überzeugen; einfach genial!

Nach dem Mittagessen und zurück in der Kolingasse hatten Herr Gröblinger und ich Zeit für ein Gespräch über Pressearbeit. Pressearbeit stellt sich nun für mich dar als den Kontaktpflege zu Journalisten und wie man die richtigen Informationen richtig aufbereitet. Ein faszinierender Beruf der jedoch, glaube ich, nichts für mich wäre.
Danach ging es weiter mit der Sitzung des GD und seiner Abteilungsleiter. Ich war beeindruckt, dass man bei soviel „Fachchinesisch“ noch einigermaßen bei diesem flotten Arbeitstempo mitkommt. Ich möchte mich hier ausdrücklich für das Vertrauen bedanken das mir „die Volksbank“ entgegenbrachte, als mir auch Zahlen präsentiert worden sind die an und für sich nicht so leicht zugänglich sind.

Das nächste Gespräch mit Herrn Vorstandsvorsitzenden der Volkdsbank International AG, Herrn Dr. Friedhelm Borschert, war eines der interessantesten Gespräche des Tages. Das Thema des Gesprächs war die Expansion der „Volksbank International AG“ nach Ost-Europa; dabei waren natürlich die historischen Zusammenhänge, aktuelle wirtschaftliche und politische Entwicklungen, usw. in wesentlicher Bestandteil des Dialogs.

Schon etwas müde von der Informationsflut des Tages ging es um 17:15 Uhr noch ein letztes Mal zu Herrn GD für ein abschließendes Gespräch über den – bisher - schönsten Arbeitstag meines Lebens.

Wenn man mich fragt, was denn das Highlight dieses Tages war, so kann ich diese Frage nicht beantworten: der ganze Tag war ein einziges Highlight! Die Menschen, die ich kennenlernen durfte, waren sehr freundlich und ich bekam zu jeglichen Thema soviel Information wie ich wollte; ein Schlaraffenland für Interessierte! Für mich hat der Tag auch gezeigt, dass ich die richtige Schule – nämlich eine Handelsakademie – für meinen Werdegang gewählt habe.

Zum Abschluss möchte ich mich nochmals bei Herrn Gröblinger und seinen beiden Assistentinnen für die tolle Betreuung, Herrn GD Pinkl für seinen herzlichen Empfang, Frau Mag. Binnyei für die detaillierten Informationen über den Aufbau „der Volksbank“, Herrn Kunert für seinen Witz und Offenheit mir gegenüber, den Abteilungsleitern für die Möglichkeit eine Sitzung zu verfolgen, Herrn Dr. Boschert für das sehr interessante Gespräch über den osteuropäischen Markt und für alle Visitenkarten und E-Mailaddressen ganz herzlich bedanken.

Für mich stellt sich nur noch eine Frage: Wann wird denn ein derartig informativer Tag wie dieser wiederholt werden?

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