Erstelle Dein berufliches Selbstkonzept:
Von den Beratern von HILL International

Aufgrund der Veränderungen am Arbeitsmarkt und des großen Angebotes auf dem Bewerbermarkt, ist das Wissen um die eigenen Möglichkeiten und Ziele unabdingbar geworden.

Dieses Wissen muss fundiert sein und der erste Schritt dazu ist eine gute Standortanalyse und das Erarbeiten eines beruflichen Selbstkonzeptes. Ziel des beruflichen Selbstkonzeptes ist es, die persönlichen Stärken und Potenziale bei sich selbst zu entdecken bzw. zu konkretisieren und darauf aufbauend eine strategische Karriereplanung vornehmen zu können.

Eines ist gewiss, jede noch so gute Bewerbungsunterlage wird ihre Wirkung verfehlen, wenn das Konzept dahinter nicht passt. Erforsche daher Deine Stärken sowie Schwächen, Ressourcen sowie möglichen Bedrohungen, und nimm die Ergebnisse Deiner Standortanalyse als Basis für Deine persönliche Karriereplanung. Der nachfolgende Fragebogen gibt dir erste Anhaltspunkte.

1. Standortanalyse

a) Ausgehend von Deiner derzeitigen Situation hast Du dir bereits konkret Gedanken über deine berufliche Zukunft gemacht.
Ja  Nein 

b)Berufliche Ziele hast Du dir gut überlegt und definiert.
Ja  Nein 

c) Du hast einen Plan, wie Du deine Ziele in die Tat umsetzen kannst.
Ja  Nein 

d) Erste Schritte zur Verwirklichung Deiner Ziele hast Du schon unternommen.
Ja  Nein 

e) Eine Liste von Personen, die Du kennst und die du bei Ihren beruflichen Plänen in irgendeiner Art unterstützen konntest, wurde von Dir schon angefertigt bzw. ist in Planung.
Ja  Nein 

5x JA: Du bist definitiv am richtigen Weg. Deine berufliche Zukunft überlässt Du nicht dem Zufall, sondern du setzt aktiv Schritte. Bedenke jedoch, dass dies nur der erste Schritt ist. Es ist sehr wichtig, auch die Realisierbarkeit Deiner Pläne zu berücksichtigen. Weiter so!

SONST: Konntest Du nicht allen Statements zustimmen, dann überprüfe nochmals genau Deine jetzige Situation und überlege dir, in welche Richtung du dich beruflich entwickeln willst. Dies ist Ausgangspunkt für Deine gesamte Karriereplanung und daher von großer Bedeutung. Überlege Dir realistische, aber herausfordernde Ziele und was Du tun kannst, um diese zu erreichen. Eine Liste von Personen, die Du unterstützen kannst, ist bei der Erreichung Deiner Ziele ebenso hilfreich.

2. Stärken/Schwächen

a) Tätigkeiten, die Dich persönlich motivieren und die du sofort in Angriff nehmen kannst, kannst Du jederzeit aufzählen.
Ja  Nein 

b)Du bist dir bereits darüber bewusst, welche Beschäftigungen du eher aufschiebst bzw. auf welche Du eher abwartend reagierst.
Ja  Nein 

c) Du hast reflektiert, was Du besonders gut kannst und woran Du noch arbeiten musst.
Ja  Nein 

d) Du hast einen Plan, wie Du für deinen „Traumberuf“ relevante Fähigkeiten und Fertigkeiten weiterentwickeln kannst (z.B. Aus- und Weiterbildung,...)
Ja  Nein 

e) Du kennst Deine persönlichen Stolpersteine und weißt, wie Du mit ihnen am besten umgehen kannst.
Ja  Nein 

5x JA: Du bist dir über Deine Stärken und Schwächen im Klaren, denn Du hast dich mit diesem Thema schon auseinandergesetzt. Das ermöglicht dir, Deine Potenziale voll auszuschöpfen. Als nächsten Schritt kannst du dir Strategien überlegen, um Deine Stärken auszubauen und Deine Schwächen zu minimieren.

SONST: Über Deine persönlichen Stärken und Schwächen hast du dir noch nicht ausreichend Gedanken gemacht. Dies ist aber besonders wichtig, um sich über seine Potenziale klar zu werden. Nur so kannst du herausfinden, was dich von anderen unterscheidet und woran du noch arbeiten musst.

3. Chancen/Bedrohungen

a) Du weißt, welche Anforderung der Arbeitsmarkt an Deinen „Traumberuf“ stellt und wie sich diese wahrscheinlich in Zukunft entwickeln werden.
Ja  Nein 

b) Du bist darüber informiert, welche Trends es am Arbeitsmarkt gibt, welche Branchen und Tätigkeiten in Zukunft besonders gefragt sein werden.
Ja  Nein 

c) Du weißt, von wem und in welcher Form du von außen Unterstützung erwarten kannst (z.B. finanzielle Unterstützung, Wohnmöglichkeit,…).
Ja  Nein 

d) Deine beruflichen Ziele sind mit Deinen Lebensbedingungen und Deinem Umfeld (Familie,...) vereinbar.
Ja  Nein 

e) Du suchst aktiv nach Chancen, um Deine beruflichen Ziele zu erreichen. So hast Du z.B. bereits Dein persönliches Netzwerk aktiviert, um Unterstützung zu erhalten.
Ja  Nein 

5x JA: Du hast erkannt, dass nicht alles in Deiner Hand liegt, sondern dass es auch Einflüsse von außen gibt, die nicht immer kontrollierbar sind. Trotzdem hast du dir überlegt, wie du mit ihnen am besten umgehen kannst. Dies ist die beste Voraussetzung, um rechtzeitig Maßnahmen zu ergreifen und potenzielle Bedrohungen in Chancen zu verwandeln.

SONST: Es reicht nicht, nur Deine eigenen Potenziale zu reflektieren. Du musst dir auch Gedanken über externe Einflüsse machen, denn auch diese können letztendlich dazu führen, dass Du deine Ziele nicht erreichst. Oder Du übersiehst relevante Chancen, die dir vielleicht einen optimalen Start ermöglicht hätten.

4. Berufsinteressen

a) Aufgrund Deiner bisherigen Erfahrungen kannst du klar sagen, wo Deine Interessensschwerpunkte liegen.
Ja  Nein 

b) Du hast dir darüber Gedanken gemacht, welche Arbeitsweise du bevorzugst, z.B. ob Du lieber an Details arbeitest oder den Überblick haben möchtest, ob Du dich lieber geistig oder körperlich einsetzt.
Ja  Nein 

c) Du hast nicht nur reflektiert welche Tätigkeit Du ausüben möchtest, sondern auch in welchen Branchen Du das tun willst.
Ja  Nein 

d) Du hast festgelegt, welche Kriterien (Gehalt; abgegrenztes Arbeitsgebiet/ wechselnde Aufgabenstellung,…) Dein Job erfüllen muss, damit du zufrieden bist, und wo du zu Kompromissen bereit bist. Du kannst also sagen, was Du erwartest und was Dir wichtig ist.
Ja  Nein 

e) Karriere zu machen, ist für Dich von großer Bedeutung, und Du bist auch wirklich bereit dafür etwas zu tun.
Ja  Nein 

5x JA: Du zeigst Leistungswillen, weißt was dich interessiert und kannst Prioritäten setzen. Dies sind gute Voraussetzungen für hohe Arbeitszufriedenheit und Spitzenleistungen. Deine Zielstrebigkeit wird Dir bei deiner Karriere sicher weiterhelfen.

SONST: Mache Dir zu deinen Berufsinteressen noch genauer Gedanken. Denn für etwas, dass dich besonders interessiert und Dir Spaß macht, bist du in der Regel auch bereit, besonders viel zu tun. Dies ermöglicht Dir Top-Leistungen! Doch ohne das nötige Engagement, das die heutige Arbeitsmarktsituation und Leistungsorientierung voraussetzt, geht es nicht.

6. Bildungsfragen

a) Deine bisherige Aus- und Weiterbildung hat sich an Deinen beruflichen Zielen orientiert.
Ja  Nein 

b) Lebenslanges Lernen ist für Dich nicht nur ein Schlagwort. Daher bist du bereit, auch weiterhin Zeit und Geld in Deine Bildung zu investieren.
Ja  Nein 

c) Wenn Du dich für eine Aus- oder Weiterbildung entscheidest berücksichtigst du deine aktuelle und zukünftige Lebenssituation (z.B. finanzielle Mittel, Zeit,…)
Ja  Nein 

d) In Deinem Fachgebiet hältst Du dich am laufenden und bist immer am aktuellsten Stand.
Ja  Nein 

e) Wenn Du mit einer Weiterbildung fertig bist, kannst Du eindeutig erkennen, was Du durch die Weiterbildung verbessert hast und was Du Neues gelernt hast.
Ja  Nein 

5x JA: Dir ist klar, wie wichtig ständige Bildung für Deine Karriere ist und Du tust aktiv etwas, um Dein Know-how zu erweitern. So sicherst Du dir langfristig Dein berufliches Fortkommen, denn Du zeigst Engagement und Zielstrebigkeit und hebst dich von anderen ab.

SONST: Die heutige Schnelllebigkeit und der rasante Fortschritt machen lebenslanges Lernen für jede/ n Berufstätige/n zu einem Muss. Du solltest also die Bedeutung von Aus- und Weiterbildung nicht unterschätzen! Das bedeutet nicht, dass Du viel Geld für eine mehrjährige Ausbildung ausgeben musst, sondern dass du jede Chance ergreifen sollst, um am aktuellsten Stand zu sein (z.B. durch das Lesen von Fachliteratur oder den Besuch von Seminaren).

7.. Selbsteinschätzung/Fremdeinschätzung

a) Du kennst deine Wirkung auf andere, denn du hast sowohl Personen, die dir sehr nahe stehen, als auch jene, die du weniger gut kennst, um Feedback gebeten.
Ja  Nein 

b)Du kannst deine positiven aber auch eher negativen Persönlichkeitseigenschaften realistisch einschätzen.
Ja  Nein 

c) Wenn Du danach gefrag wirst, wie andere (z.B. Ihr/e Partner/in) dich beschreiben würden, hast du ein Problem zu antworten.
Ja  Nein 

d) Differenzen zwischen Deinem Selbst- und Fremdbild hinterfragst Du und versuchst zu ergründen, wie diese zustande kamen.
Ja  Nein 

e) Du siehst konstruktive Kritik an Deiner Person als Chance zur Weiterentwicklung.
Ja  Nein 

5x JA: Du hast erkannt, wie wichtig Dein Eindruck auf andere für Deine Karriere ist. So kannst Du an deiner Selbstpräsentation und Deinem Auftreten arbeiten. Es ist hilfreich, auch immer wieder formelle oder informelle Gespräche zu nützen, um sich Feedback zu holen und Deine Wirkung auf andere zu hinterfragen.

SONST: Dass Du weißt, wer und wie Du bist, ist sehr wichtig. Trotzdem zählt oft der Eindruck, den du auf andere machst. Und der kann sich manchmal deutlich von Deiner Selbsteinschätzung unterscheiden! Dies kann personen- oder situationsbedingt sehr unterschiedlich und für dich gar nicht klar ersichtlich sein. Du solltest dir daher Gedanken über Deine Wirkung auf andere machen – am besten indem Du Leute befragst – und in einem weiteren Schritt überlegen, wie Du am besten damit umgehst.

Dieser kurze Test war aber erst der Anfang!

Ergreife diese gute Gelegenheit und formuliere Dein berufliches Selbstkonzept. Niedergeschrieben wird daraus eine gute Grundlage für Deine Karriereentscheidungen. Darüber hinaus können auch noch andere Quellen (z.B. professionelle Berufsberatung) dazu dienen, eine Deiner wichtigsten Entscheidungen für Dein weiteres Leben optimal abzusichern. Überlasse Deine berufliche Zukunft nicht dem Schicksal sondern entscheide bewusst, welcher Weg für Dich der richtige ist.

Viel Erfolg bei Deiner Berufs- und Ausbildungswahl wünschen Dir die Berufsberater/innen und Karrierecoaches von HILL International.

www.hill-international.com

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