Einen Tag die Chefbank drücken durfte Nicole Wurzenberger bei Microsoft Österreich

Der Cheftag bei "Microsoft - Österreich" mit BMO (Business Marketing Organisation) Werner Leibrandt bereitete mir große Freude und gab mir einen Einblick in ein neues Berufsfeld sowie in ein wundervolles Unternehmen.

Neben der Bekanntschaft mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern dieses Unternehmens habe ich einiges über das Unternehmen selbst erfahren. Mir wurden unterschiedlichste Bereiche vorgestellt, worunter beispielsweise der Finanzbereich oder das Personalmanagement fallen.
Der Tagesablauf war vor meiner Ankunft bereits genauestens geplant; am frühen Vormittag durfte ich im innerbetrieblichen Café die erste Bekanntschaft mit Herrn Leibrandt machen. Im Laufe des Gespräches habe ich einiges über seine durchaus erfolgreiche berufliche Laufbahn erfahren. Im Anschluss war ich Augenzeugin eines Meetings mit dem Manager des Finanzbereiches - dieses Meeting lies jedoch einige Verständlichkeitsprobleme aufkommen, da Herr Leibrandt und Herr Rosenkranz für den Großteil ihrer Sätze Abkürzungen verwendeten.
Natürlich war im Tagesablauf von Herrn Leibrandt sowohl eine Stunde (den sogenannten "Jour fixe") mit seiner Sekretärin, als auch eine Stunde für das Lesen seiner e-Mails eingeplant. Die Zeit der "e-Mail Stunde" verbrachte ich sinnvoll: ich las mir einen Artikel über den Konkurrenten "Google" durch und erhielt dabei sehr interessante Informationen, die mir zwei Wochen später für ein Deutsch-Referat behilflich waren.
In die Agenda von Herrn Leibrandt fielen mitunter nicht nur Meetings, sondern auch die Begrüßung von Teilnehmerinnen und Teilnehmern zur Präsentation "Gebrauchte Software", welche insgesamt drei Mal stattfand.
Das Meeting mit Frau Sandra Micko, welche im Human Ressource Bereich tätig ist, war für mich das Highlight dieses Tages. Es ist nicht nur das persönliche Interesse an Personalmanagement, welches mich an diesem Gespräch fesselte, sondern auch diverse Themen, die in meiner Schule behandelt werden. Im Deutschunterricht beispielsweise, lag der Fokus zu dem Zeitpunkt meines Cheftages auf dem Thema "Vereinbarkeit von Beruf und Familie". Bei Microsoft gab es drei Wochen später eine Veranstaltung zu diesem Thema, zu dieser ich auch eingeladen wurde.
Des Weiteren befasst sich Microsoft mit "Gender Diversity" - auch hier lässt sich wieder ein Vergleich mit meiner Schule ziehen, da dieses Thema an meiner Schule sehr hoch geschrieben wird und wir viele Projekte zu Gender Mainstreaming veranstalten. Der Vorschlag von Frau Micko, mit Microsoft in einem Projekt zu kooperieren, erfreute mich und ProfessorInnen meiner Schule natürlich besonders.

Mein Eindruck des Unternehmens war sowohl am Anfang als auch am Ende des Tages sehr positiv. Dies hat zum einen damit zutun, dass im Unternehmen eine sehr angenehme Atmosphäre herrscht und dass mir die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sehr freundlich, offen und insbesondere zufrieden erschienen sind. Ein positiver Aspekt ist, dass Microsoft viel für seine Angestellten tut und Möglichkeiten bietet, Familie und Beruf zu vereinbaren. Ich schätze vor allem Herrn Leibrandt für seine Offenheit und Menschlichkeit und denke, dass wohl dies der Schlüssel zu seinem Erfolg war. Mit Herrn Yuri Goldfuß, welcher auch bei Microsoft tätig ist, und uns den Großteil des Tages begleitete, führte ich einige interessante Gespräche über das Unternehmen und über die Möglichkeiten eines Praktikums.

Die Vielfältigkeit des Unternehmens und der Umgang mit den MitarbeiterInnen ließen mich zu dem Entschluss kommen, dass Microsoft durchaus als Vorzeigeunternehmen auftreten kann.

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