Die 5cheli der HTBL Mössingerstraße in Klagenfurt trifft auf AT&S Chef Sommerer

Leiterplatten herzustellen muss nicht unbedingt spannend sein. Hört man aber AT&S Chef Harald Sommerer zu, erfährt man, dass das Geschäft damit sehr komplex und schnelllebig ist.

Die 5cheli der HTBL-Mössingerstrasse in Klagenfurt könnte eigentlich schon längst nach Hause gehen. Tut sie aber nicht. Denn hoher Besuch hat sich für den Nachmittag angekündigt. Harald Sommerer, AT&S-Chef trifft im Rahmen der FORMAT-Aktion "Schule macht Wirtschaft" auf die Abschlussklasse der Kärntner Schule.

Zu Anfang erzählt Sommerer über die Entwicklungen der Firma, warum das Unternehmen an der Frankfurter statt an der Wiener Börse notiert ist und warum AT&S das größte österreichische Unternehmen in China ist.

Im chinesischen Werk arbeiten derzeit 3500 Mitarbeiter, viele von ihnen sind Chinesen, einige davon aber auch Europäer die sich im Ausland weiterentwickeln wollen. In diesem Zusammenhang fordert er die Schüler auf einen Auslandsaufenthalt zu absolvieren, da ein solcher enorm Wichtigkeit für die Zukunft sein kann. Auch kann er bei der Bewerbung der entscheidende Faktor sein einen Arbeitsplatz zu bekommen.

Warum AT&S soviel Geld in Forschung & Entwicklung investiert: Sommerer verdeutlicht den Schülern, dass Weiterentwicklung ohnehin immer nur vorteilhaft ist, in einem technischen Unternehmen aber unabdingbar: wer nicht forscht hat automatisch an den Konkurrenten verloren. Denn forschen bedeutet Fortschritt und den darf ein Technologiekonzern nie verschlafen.

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