Der stv. Generaldirektor der Zürich Versicherung trifft auf Barbara Seidling

Ich durfte meinen Cheftag bei Herrn Dr. Matschnig verbringen, stellvertretender CEO der Zürich Versicherungs AG. Für mich war es sehr interessant, die Abläufe, Füh-rungsinstrumente und ebenso die Mitarbeitermotivation in einem so großen Konzern wie der Zürich Versicherungs AG mitzuerleben.

Mein Tag startete relativ früh, galt es doch mich auf diesen Tag einstimmen zu kön-nen und meine anfängliche Nervosität abzulegen. Um 8:30 Uhr begann dann das Treffen mit Hr. Dr. Matschnig, der mit mir über meine beruflichen Ziele, und meine bisherigen schulischen Erfolge sprach. Außerdem konnte ich einige, für mein Berufs-leben wichtige Tipps, in den Punkten „Auftreten und persönliche Präsentation“ mit-nehmen.

Nach diesem äußerst angeregten Gespräch, stand eine Planänderung auf dem Pro-gramm, wodurch ich auch noch Einblick in die Finanzbuchhaltung der Zürich Versi-cherungs AG gewann. Diese Planänderung veranlasste Herr Dr. Matschnig kurzfris-tig, als er erfuhr, dass ich später in diesem Bereich tätig sein will. Dort durfte ich das Buchungsprogramm SAP, das jetzt innerhalb des Konzerns vereinheitlicht und zent-ral gesteuert werden soll, in Augenschein nehmen, genauso wie die Bilanz und die Gewinn & Verlustrechnung für das Jahr 2007 der Zürich Österreich.

Die Zeit von 10 Uhr bis 11 Uhr verbrachte ich bei Herrn Panhauser, der für den Mak-lervertrieb bei Zürich-Österreich zuständig ist. Hier konnte ich lernen, wie wichtig es ist, Makler zu motivieren und ihnen Anreize zu bieten, damit sie vorwiegend die Pro-dukte der Zürich verkaufen. Hierfür wurde ein eigenes Maklernetz der Zürich entwi-ckelt und Online gestellt, um den Vergleich der Produkte einfacher zu machen. Hier kann jeder Makler genau ersehen, welche Geschäfte er bereits für die Zürich Versi-cherung abgeschlossen hat.

Natürlich durfte dann auch der Bereich „Vertrieb durch Außendienstangestellte“ nicht fehlen. Von 11 Uhr bis 12 Uhr also widmeten Herr Heindl und sein Kollege Herr Butz mir ihre Zeit um mir die besonderen Angebote, wie zum Beispiel die „PLUS-Beratung“, genauer zu erläutern. Außerdem wurde mir das Führungs- und Entwick-lungsinstrumente, die „Balanced Score Card“ näher gebracht.

Nach dem Mittagessen, fuhr ich mit Herrn Dr. Matschnig und seinem Chauffeur nach Deutschkreutz wo eine „Verkaufstagung“ mit den Mitarbeitern der Landesdirektion Burgenland auf dem Plan stand. Dort wurden zur Motivation der Mitarbeiter die Zah-len des letzten Jahres präsentiert und Ehrungen vorgenommen. Dieser Abend ende-te mit einem gelungenen Buffet, um 23 Uhr erfolgte die Rückfahrt nach Wien

Alles in allem würde ich sagen, dass es ein sehr gelungener Tag war, an dem ich viel dazugelernt habe und bei einer sehr strukturierten und ruhigen Arbeitsweise zusehen durfte. Von dieser Erfahrung werde ich mit Sicherheit noch lange zehren.

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