Clemens Reichel hat es geschafft: Er darf mit Mobilkom Boss Boris Nemsic den Tag verbingen

Mitten im Maturastress und während der letzten Woche vor meiner mündlichen Reifeprüfung fand mein Cheftag mit Herrn Dipl. Ing. Dr. Boris Nemsic statt. Es war eine angenehme Abwechslung zum Lernstress der mich überkommen hatte, und eine sehr interessante Erfahrung. Wie geplant, stand ich um 9 Uhr 20 im Eingangsbereich der Mobilkom Austria, einem Teil der Telekom Group. Kurze Zeit später holte mich Frau Mag. Karin Brandner von der Abteilung Corporate Communications ab und besorgte mir eine Zutrittskarte, die mir den Weg durch die Sicherheitsschleusen der Mobilkom ermöglichte und den Eintritt in die Chefetage eröffnete. Im Büro für interne und externe Kommunikation angekommen, wurde mir dann allerdings mitgeteilt, dass Herr Nemsic in einer Vorstandssitzung ist, der ich natürlich nicht beiwohnen kann. Ich hatte Verständnis dafür und mir wurde ein Ersatzprogramm geboten. Ein Team der Internen Kommunikation plante gerade ein Mitarbeiterevent, an dem Michael Konsel als Torwart agieren sollte. Folglich trafen wir uns mit ihm in der Eingangangshalle, wo ihm die Details des Events erklärt wurden und eine Führung durch das Gebäude stattfand. Außerdem konnte ich einen Blick in das Callcenter werfen und ich wurde über die Vorgehensweise bei der Netzplanung und Netzerweiterung unterrichtet. Nach dem Mittagessen, das für eine Firmenmensa sehr gut war, fuhren wir endlich in die Telekom, wo wir im Vorraum des Chefbüros auf CEO Boris Nemsic warteten. Bereits hier konnte ich anhand zahlreicher Erinnerungsstücke seine immer noch große Verbundenheit zur Tochterfirma Vipnet, die er selbst aufgebaut hatte, erkennen. Endlich fand das erste Treffen mit CEO Boris Nemsic statt. Er wirkte auf mich als sehr charismatischer Mensch, der sehr wohlüberlegt handelt und aufgrund jahrelanger Erfahrung und Professionalität seine Worte sehr bedacht wählt. Dies konnte ich vor allem während des Interviews mit dem Kurier erfahren, das wiederum im Büro der Mobilkom stattfand, der Meinung von Herrn Nemsic nach, das schönere Büro. Unterwegs hatte er etwas Zeit, um mir etwas über das öffentliche Leben eines CEOs zu erzählen. Beispielsweise war er am Vortag beim Wiener Life Ball, einem Event, welches von der Mobilkom gesponsert wird. Die Teilnahme daran ist für ihn zwar Pflicht, allerdings machte es Herrn Nemsic auch privat viel Spaß. Weiters erzählte er mir über einige andere sehr gut gewählte Sponsorings, wie dem Volleyballturnier in Kärnten und den Ärzten ohne Grenzen, die schon vor deren Nobelpreis von der Mobilkom gesponsert wurden. Nach einem weiteren Meeting fand nun noch ein eindrucksvolles Treffen mit einem blinden Jungen statt, der aufgrund einer Radiowerbung zum Fan von Boris Nemsic wurde. Am Ende meines Cheftages hatte ich nun noch die Chance meinen Wissensdurst zu stillen und dem Chef der Mobilkom und der Telekom Group meine Fragen zu stellen, u.a. wie man als CEO mit unangenehmen Entscheidungen, wie Entlassungen zurechtkommt. Er meinte, dass man sehr gut hinter Entscheidungen stehen kann, solange man nur das Maximale getan hat. Außerdem sind manche Entscheidungen für Wenige schlecht, aber dafür für das gesamte Unternehmen gut, und damit für die Mitarbeiter gut. Schlecht wäre es andersherum. Auch die Tatsache, dass er als studierter Nachrichtentechniker in diesem Bereich arbeite, und daher Ahnung von der Materie habe, mache ihn als CEO authentischer. Auf die Frage, was er jungen Leuten für einen Rat geben würde, sagte er: „Immer a bissl mehr tun“. Ein sehr eindrucksvoller Tag ging dem Ende zu. Und wenn man mich fragte, was ich an diesem Tag gelernt habe, dann würde ich sagen, dass das Leben eines CEO das schwierigste und dennoch aufregendste eines Businessman ist und man als CEO die Macht hat Richtiges und Falsches zu tun, weshalb ein gehöriges Verantwortungsgefühl für einen guten CEO, wie es Herr Boris Nemsic meiner Meinung nach ist, unerlässlich ist.

Wie geplant, stand ich um 9 Uhr 20 im Eingangsbereich der Mobilkom Austria, einem Teil der Telekom Group. Kurze Zeit später holte mich Frau Mag. Karin Brandner von der Abteilung Corporate Communications ab und besorgte mir eine Zutrittskarte, die mir den Weg durch die Sicherheitsschleusen der Mobilkom ermöglichte und den Eintritt in die Chefetage eröffnete. Im Büro für interne und externe Kommunikation angekommen, wurde mir dann allerdings mitgeteilt, dass Herr Nemsic in einer Vorstandssitzung ist, der ich natürlich nicht beiwohnen kann. Ich hatte Verständnis dafür und mir wurde ein Ersatzprogramm geboten. Ein Team der Internen Kommunikation plante gerade ein Mitarbeiterevent, an dem Michael Konsel als Torwart agieren sollte. Folglich trafen wir uns mit ihm in der Eingangangshalle, wo ihm die Details des Events erklärt wurden und eine Führung durch das Gebäude stattfand. Außerdem konnte ich einen Blick in das Callcenter werfen und ich wurde über die Vorgehensweise bei der Netzplanung und Netzerweiterung unterrichtet.
Nach dem Mittagessen, das für eine Firmenmensa sehr gut war, fuhren wir endlich in die Telekom, wo wir im Vorraum des Chefbüros auf CEO Boris Nemsic warteten. Bereits hier konnte ich anhand zahlreicher Erinnerungsstücke seine immer noch große Verbundenheit zur Tochterfirma Vipnet, die er selbst aufgebaut hatte, erkennen.

Endlich fand das erste Treffen mit CEO Boris Nemsic statt. Er wirkte auf mich als sehr charismatischer Mensch, der sehr wohlüberlegt handelt und aufgrund jahrelanger Erfahrung und Professionalität seine Worte sehr bedacht wählt. Dies konnte ich vor allem während des Interviews mit dem Kurier erfahren, das wiederum im Büro der Mobilkom stattfand, der Meinung von Herrn Nemsic nach, das schönere Büro. Unterwegs hatte er etwas Zeit, um mir etwas über das öffentliche Leben eines CEOs zu erzählen. Beispielsweise war er am Vortag beim Wiener Life Ball, einem Event, welches von der Mobilkom gesponsert wird. Die Teilnahme daran ist für ihn zwar Pflicht, allerdings machte es Herrn Nemsic auch privat viel Spaß. Weiters erzählte er mir über einige andere sehr gut gewählte Sponsorings, wie dem Volleyballturnier in Kärnten und den Ärzten ohne Grenzen, die schon vor deren Nobelpreis von der Mobilkom gesponsert wurden. Nach einem weiteren Meeting fand nun noch ein eindrucksvolles Treffen mit einem blinden Jungen statt, der aufgrund einer Radiowerbung zum Fan von Boris Nemsic wurde.
Am Ende meines Cheftages hatte ich nun noch die Chance meinen Wissensdurst zu stillen und dem Chef der Mobilkom und der Telekom Group meine Fragen zu stellen, u.a. wie man als CEO mit unangenehmen Entscheidungen, wie Entlassungen zurechtkommt. Er meinte, dass man sehr gut hinter Entscheidungen stehen kann, solange man nur das Maximale getan hat. Außerdem sind manche Entscheidungen für Wenige schlecht, aber dafür für das gesamte Unternehmen gut, und damit für die Mitarbeiter gut. Schlecht wäre es andersherum.
Auch die Tatsache, dass er als studierter Nachrichtentechniker in diesem Bereich arbeite, und daher Ahnung von der Materie habe, mache ihn als CEO authentischer. Auf die Frage, was er jungen Leuten für einen Rat geben würde, sagte er: „Immer a bissl mehr tun“.

Ein sehr eindrucksvoller Tag ging dem Ende zu. Und wenn man mich fragte, was ich an diesem Tag gelernt habe, dann würde ich sagen, dass das Leben eines CEO das schwierigste und dennoch aufregendste eines Businessman ist und man als CEO die Macht hat Richtiges und Falsches zu tun, weshalb ein gehöriges Verantwortungsgefühl für einen guten CEO, wie es Herr Boris Nemsic meiner Meinung nach ist, unerlässlich ist.

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