Christian Panhuber an der Seite von W. Anzengruber im Verbund-Hauptquartier

Christian Panhuber über seinen ereignisreichen und informativen Tag mit Verbund-CEO Wolfgang Anzengruber.

Am 20.5. begann mein Cheftag bereits um 5 Uhr früh mit der Anreise zur Konzernzentrale im Herzen Wiens. Dort angekommen wurde ich von Frau Bettina Selinger aus der Kommunikationsabteilung empfangen und bereits kurze Zeit später in das Büro von Herrn DI Wolfgang Anzengruber geführt.
Nach einer herzlichen Begrüßung durch ihn und seiner Assistentin Elfriede Lester gingen wir den Terminplan des Tages durch. Der erste Punkt, direkt anschließend an dieses Gespräch, war ein Meeting mit der Kommunikationsabteilung des Hauses.

Die Sitzung mit mehreren Mitgliedern der Abteilung wurde sehr humorvoll geführt und beinhaltete Themen wie die Änderung der Unternehmenskultur oder eine Diskussion über die Markenpolitik von Projekten. Dieser erste Einblick in die Alltagsaufgaben eines Topmanagers überraschte mich mit einem zwanglosen Umgang zwischen dem CEO und seinen Mitarbeitern aus der Kommunikationsabteilung.

Der nächste Eintrag im dicht gedrängten Terminkalender war eine Fragerunde mit Studenten aus Wiener Universitäten, die mir einen guten Überblick über die strategische Ausrichtung des Unternehmens und seiner Stellung zu Fragen der Energiewirtschaft verschaffte. Diese Veranstaltung trug dem Verantwortungsbewusstsein von Herrn Anzengruber gegenüber der Ausbildung der Jugend Rechnung.

Ohne Pause wurde der Tag mit einer Besprechung mit zwei Geschäftsführern einer Tochtergesellschaft fortgesetzt, die mit Herrn Anzengruber operative Fragen zu Projekten im In- und Ausland klärten.
Nach einer Mittagspause mit einem ausgezeichneten Mittagessen in der unternehmenseigenen Kantine wurde der Tag mit einem Treffen zu einem Interview mit Minister Berlakovich aus dem Ressort Umwelt, Land-, Forst-, und Wasserwirtschaft im Ministerium fortgesetzt. Ein Treffen mit einem Minister hätte ich an diesem Tag nicht erwartet. Dies zeigte mir die hohe politische Bedeutung und damit verbundene Verantwortung des größten österreichischen Stromerzeugers.

Während eines Treffens von Herrn Anzengruber mit Vizekanzler und Finanzminister Josef Pröll, bei dem ich nicht zugegen sein konnte, hatte ich die Möglichkeit meine Fragen an Frau Lester, die Assistentin von Herrn Anzengruber, zu richten. Frau Lester konnte mir dankenswerterweise viel über den Alltag auf der höchsten Ebene des Verbundkonzerns erzählen.
Zurück im Hauptquartier des Verbundkonzerns näherte sich der Tag mit einem weiteren Meeting mit dem Leiter der Abteilung für Forschung und Innovation seinem Ende.

Insgesamt war der Tag eine wertvolle Erfahrung, die ich unter keinen Umständen missen möchte. Sich ein Bild von dem Aufgabenfeld eines Topmanagers machen zu dürfen und aus erster Hand Informationen über den Alltag einer Unternehmensführung zu erhalten war eine einmalige Gelegenheit, für die ich mich abschließend bei Herrn DI Anzengruber, Frau Elfriede Lester, Format und allen Beteiligten herzlich bedanken möchte.

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