Unis im Web. Ein Überblick

Auf welchen Plattformen die renommiertesten Unis und Professoren zu finden sind. Ein Überblick.

Unis im Web. Ein Überblick

Der Vorreiter: Als eine der ersten Plattformen entstand Academic Earth, auf der heute internationale Eliteuniversitäten wie Harvard, Princeton, Yale oder Oxford ausgewählte Vorlesungsvideos kostenlos anbieten. academicearth.org

Der Ex-Professor: Nach dem großen Erfolg einer Online-Vorlesung über künstliche Intelligenz gründete der deutsche Stanford-Professor Sebastian Thrun die Plattform Udacity. Dort finden sich aktuell 15 kostenlose Kurse über Software, Mathematik oder Physik. Unterrichtssprache ist auch hier Englisch. udacity.com

Der Nachfolger: Kurz nach dem Launch von Udacity ging die nächste US-Plattform Coursera an den Start. Mehr als 1,3 Millionen Studenten haben sich bisher registriert, um an Vorlesungen aus 17 Bereichen teilzunehmen. coursera.org

Gemeinsame Sache: Im Mai 2012 haben das MIT und die Harvard-Universität die gemeinsame Plattform Edx gegründet. Die ersten Kurse ab Herbst 2012 werden kostenlos sein. Für die erfolgreiche Teilnahme gibt es ein Zertifikat der jeweiligen X-Universität. edx.org

Digitaler Campus: Das Berliner Start-up Iversity nutzt die Möglichkeiten des Web 2.0, um den Austausch in Lehrveranstaltungen zu erleichtern. Professoren können dort beispielsweise ihre Lernmaterialien von der Powerpoint-Präsentation bis zur Vorlesung hochladen, um sie ihren Studenten zur Verfügung stellen zu können. iversity.org .

Very British: Die Oxford University bietet auf ihrer Plattform rund 100 Online-Kurse zu zahlreichen Fachrichtungen von der Archäologie bis Statistik an. Wer sich für eine Teilnahme entscheidet, muss - abhängig von der Dauer des Kurses - eine Gebühr von einigen hundert Pfund entrichten. contend.ox.ac.uk

Die Dienstleister: Lecturio, ein Leipziger Start-up, zeichnet Vorlesungen, Vorträge und Studienreihen auf und stellt sie auf seiner Plattform zur Verfügung. Wer das Angebot nutzen will, muss zahlen. Ein Makroökonomik-Kurs mit 15 Vorträgen und Lernmaterialien kostet beispielsweise 199 Euro. lecturio.de

Vorlesungen auf Deutsch: Die Plattform bündelt das Angebot der deutschsprachigen Universitäten. Wer auf den Link für eine Online-Vorlesung klickt, wird zur jeweiligen Hochschule weitergeleitet. Das Anhören der Videofiles ist kostenlos. online-vorlesungen.de

Wikiversity: Dabei handelt es sich um eine Plattform für gemeinschaftliches Lernen und Lehren. Gegliedert in Fachbereiche, werden jeweils Kurse inkl. Lernmaterialien und Tests zu verschiedenen Themen angeboten. de.wikiversity.org ; www.wikiversity.org

Der Matheprofessor: Jörn Loviscach, Matheprofessor an der Fachhochschule Bielefeld, ist ein YouTube-Star. Mehr als 2000 Videos hat er bereits produziert, die es auf Millionen von Klicks bringen. Eine Studentin kommentiert online: "Dank der YouTube-Videos dieses Professors habe ich meine Mathe- und auch die Statistikklausur bestanden.“ j3l7h.de

SAP-Projekt: Das Hasso-Platter-Institut in Deutschland hat diesen Sommer eine eigene Online-Plattform für Informatiker ins Leben gerufen. Den ersten Kurs, der im September gestartet ist, leitet Hasso Platter, der Mitbegründer des Softwareunternehmens SAP, persönlich. Im Anschluss soll das Angebot weiter ausgebaut werden. openHPI.de

Die Österreich-Variante: Die TU Graz hat eine eigene Plattform entwickelt, auf der sie einen Teil der Vorlesungen und Kursmaterialien der Hochschule einer breiten Öffentlichkeit zugänglich macht ( opencontent.tugraz.at ). Darüber hinaus sind die TU Graz wie auch die Universitäten Innsbruck, Salzburg und Graz auf iTunes U präsent.

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