Die Tricks der Pharmaindustrie: Mit welchen
Mitteln Pharmafirmen Profite machen

Sie verkaufen alte Medikamente unter neuem Namen zu höheren Preisen. Sie verhindern, dass preiswerte Generika teuren Arzneien Konkurrenz machen. Je knapper die Gesundheitsbudgets werden, desto brutaler pressen die Pharmakonzerne ihre Produkte in den Markt. Nun soll auch für rezeptpflichtige Arzneien locker geworben werden dürfen.

Die Einladungen waren originell gestaltet – ein Gewürzpackerl von Kotanyi, versehen mit einem Kärtchen, auf dem Hauptverbands-Vizedirektorin Beate Hartinger am 21. September zum Brunch in ihre Privatwohnung in Wien bat. Bei den Adressaten handelte es sich um fünfzehn honorige Persönlichkeiten aus der Gesundheits­branche, darunter Ärzte und Vertreter der Pharmaindustrie. Das Besondere an diesem Event, der nun bereits zum fünften Mal stattfand: Beate Hartinger ist im Hauptverband der Sozialversicherungsträger für „Ärzte- und Medikamentenangelegenheiten“ zuständig. Verschickt wurden die Einladungen zu diesem Tête-à-Tête pikanterweise von der Firma Peri Consulting, einem Unternehmen der Welldone-Gruppe. Und zwar gratis.

Welldone-Geschäftsführer Robert Riedl , der als die Nummer eins unter den Gesundheitslobbyisten gilt, findet das erwartungsgemäß ganz normal: „Das kostet uns 50 Euro, liegt also unter der Grenze von 100 Euro; das ist die gesetzliche Geringfügigkeitsgrenze für verbotene Geschenkannahmen.“ Und Hartinger meint perplex: „Was soll daran problematisch sein? Das ist eine private Einladung in meine Wohnung. Andere bringen eine Flasche Rotwein mit, und der Herr Riedl eben das.“ Dieses Beispiel zeigt recht schön, wie locker in der Gesundheitsbranche mit der Vermengung von beruflichen und privaten Kontakten umgegangen wird. Und vor allem, wie es die Pharmabranche geschickt versteht, Zugang zu den maßgeblichen Entscheidungsträgern zu finden. Das wird immer wichtiger in Zeiten, in denen die Medikamenten­kosten explodieren und das hochdefizitäre Gesundheitssystem die Kostenbremse ziehen muss. Das Ganze in Zahlen: Von 2003 bis 2007 stiegen die Heilmittelkosten in Österreich um 20,9 Prozent, das liegt deutlich über der allgemeinen Inflationsrate von 8,4 Prozent (siehe Grafik auf Seite 54). In den ersten sieben Monaten dieses Jahres kletterten die Medikamentenpreise um weitere neun Prozent.

Sämtliche Versuche der Krankenkassen , diesen Ausgabenblock in den Griff zu bekommen, scheiterten bislang. Zwar hatte der Nationalrat im Dezember 2007 beschlossen, dass die Medikamenten­kosten ab 2007 nur noch um vier Prozent pro Jahr wachsen dürfen. Gesetzliche Begleitmaßnahmen zur Durchsetzung dieses Beschlusses blieben jedoch aus. Auch ein zweiter Versuch, im Rahmen des Sozialpartnerpakets zur Gesundheitsreform der Industrie Rabatte von sechs Prozent zu diktieren, wurde zum Rohrkrepierer.

Währenddessen arbeitet die Pharmaindustrie auf nationaler wie internationaler Ebene heftig daran, ihre Umsätze mit einfallsreichen Vertriebsmethoden und dem Einsatz von viel Geld zu pushen. In den USA, wo die Bewerbung von Arzneimitteln liberaler gehandhabt wird als bei uns, sind die Marketingausgaben mittlerweile fast doppelt so hoch wie die Forschungskosten. Gleichzeitig hat die Industrie die Ärzteschaft fest im Griff, indem sie Forschung und Weiterbildung der Mediziner beeinflusst (siehe Kapitel „Am Gängelband“ auf Seite 58). Doch die größte Aufmerksamkeit der Pillenproduzenten gilt neuerdings den Patienten und Selbsthilfegruppen. „Die Vertriebslandschaft ändert sich total“, sagt der Präsident des Verbandes der pharmazeutischen Industrie Österreichs (Pharmig), Hubert Dreßler, „es wird geswitcht in Richtung teure Nischenprodukte und in Richtung Consumer.“

Ein besonders krasses Beispiel für die Methoden, mit denen die Pharmalobby ihr Geschäft auf dem Rücken der Patienten betreibt, bilden die beiden Medikamente Avastin und Lucentis. Beide Präparate werden von Genentech in den USA hergestellt, sogar im selben Labor, entwickelt vom selben Wissenschafter. Avastin ist ein Krebsmedikament, das in Europa von der Firma Roche vertrieben wird. Bald stellte sich jedoch heraus, dass geringe Mengen von Avastin, ins Auge gespritzt, auch ein wunderbares Heilmittel gegen altersbedingte Makuladegeneration (eine Augenkrankheit) darstellen. Eine solche Anwendung heißt in der Fachsprache „off label use“, weil das Medikament zwar zugelassen ist, aber eben nicht für diese Indikation. Rechtlich ist das nicht problematisch, solange es für diese Krankheit kein anderes zugelassenes Arzneimittel gibt.

Doch dann veränderte Genentech den Wirkstoff von Avastin geringfügig, taufte das neue Medikament Lucentis und beantragte dafür eine Zulassung für die altersbedingte Makuladegeneration. Auch das wäre noch kein Problem. Allerdings kostet Lucentis rund 1200 Euro je Injektion und ist damit 30-mal so teuer wie Avastin, das nun nicht mehr verwendet werden darf, weil sonst der verschreibende Arzt für sämtliche Haftungskosten aufkommen müsste. Und weil manche Kostenträger – das Präparat kommt vorwiegend in Krankenhäusern zum Einsatz – dieses Haftungsrisiko trotzdem auf sich nehmen, verkündete Genentech im Oktober des Vorjahres, ab Jänner 2008 die Abgabe von Avastin an Augenärzte zu limitieren. „Der Unwille in der Branche ist enorm“, sagt Claudia Wild, Direktorin des Ludwig Boltzmann Instituts für Health Technology Assessment (HTA), „denn hier geht es um Verteilungsgerechtigkeit, also um die Frage, ob mit den bestehenden Mitteln viele oder ­wenige behandelt werden können.“

Noch dubioser wird die Angelegenheit, wenn man erfährt, dass die drei Player eng miteinander verflochten sind: Roche hält 55,9 Prozent an Genentech und hat kürzlich ein Angebot für die Aufstockung auf 100 Prozent gelegt. Novartis wiederum hält 33,3 Prozent an Roche. Kein Wunder, dass Roche unter diesen Umständen kein Interesse daran hat, für Avastin eine Zulassung im Augen­bereich zu beantragen – auch wenn das von Roche-Sprecherin Nicole Gorfer mit „anderen strategischen Schwerpunkten“ sowie „Sterilitätsproblemen“ begründet wird, weil es bei Avastin zurzeit keine Portionierung in kleinen Dosen gibt.

Um solchen Entwicklungen Einhalt zu gebieten, sprießen mittlerweile in ganz Europa Institute wie jenes von Claudia Wild aus dem Boden, die sich mit der gesellschaftlichen Kosten-Nutzen-Rechnung von Medikamenten befassen. In England ist das NICE, in Frankreich HAS und in Deutschland IQWiG. Auch die Insulin-Spezialistin Andrea Siebenhofer-Kroitzsch vom EBM Review Center an der Meduni Graz beschäftigt sich mit derartigen Fragen. In einer aufsehenerregenden Auftragsarbeit für das deutsche IQWiG kam Siebenhofer zu dem Schluss, dass kurzwirksame Insulin-Analoga (das sind künstlich veränderte Insuline) keineswegs bessere Resultate für die Patienten bringen als herkömmliche Insuline. „Solche Vorteile erwiesen sich nach Prüfung der wissenschaftlichen Da­tenlage als reine Marketingstrategie der Industrie“, sagt Siebenhofer.

Für Österreich hatte diese Erkenntnis keine gravierenden Auswirkungen, weil hier die Preisunterschiede zwischen herkömmlichem Insulin und den neuen Analoga nicht mehr als fünf Prozent betragen. Doch in Deutschland, wo die Preisdifferenz 30 Prozent ausmachte, kam es zum Eklat. Die Pharmaindustrie mobilisierte Selbsthilfegruppen wie den Deutschen Diabetikerbund, der zu Unterschriftenaktionen aufrief und mit emotionell aufgeladenen Slogans wie „Euthanasie auf Raten“ auf die Straße ging. Vergeblich. Die deutschen Krankenkassen verweigerten die Erstattung, woraufhin die Insulin-Analoga kräftig im Preis nach unten gingen.

Eine andere Methode , wie die Pharmaindustrie Umsätze pushen will, ist das Kreieren von neuen Krankheitsbildern. Als Vehikel dafür werden gern so genannte Awarenesskampagnen gewählt. Neben den fragwürdigen Inhalten mancher Aktionen (Beispiele siehe Kapitel „Morbus Simulantis“ auf Seite 64) kritisieren Konsumentenschützer vor allem die mangelnde Transparenz bei einigen dieser Kampagnen. Bärbel Klepp vom Verein für Konsumenteninformation (VKI): „Da werden Patienten als Spielball benutzt, und es darf sich keiner drüber aufregen. Es geht ja um eine gute Sache. Aber die entscheidende Frage ist: Wer finanziert das Ganze? Und wer hat was davon?“

Ein gutes Beispiel ist die 300.000 Euro schwere Kampagne, die Riedls Agentur Welldone kürzlich für den US-Riesen Wyeth zum Thema „Rheumatoide Arthritis“ inszenierte. Dass Wyeth mit seinem Produkt Enbrel hinter dieser Kampagne stand, war nur für Insider ersichtlich – aus einem klein gedruckten Buchstaben-Zahlen-Code im linken unteren Eck der Plakate und Inserate. Offiziell deklarierten sich „Der Österreichische Patient“, ein Satellit des Riedl’schen Lobbying-Imperiums (siehe Kasten auf Seite 57), sowie die Rheumaliga als „Absender“ der Kampagne, wie es im Branchenjargon heißt. „Die Idee wurde an uns herangetragen, und Wyeth ist ein guter Sponsor von uns“, sagt Daniela Loisl, Präsidentin der Rheumaliga, „und nachdem auch die Apothekerkammer, der Hauptverband und die Ärztekammer in die Kampagne involviert waren, dachten wir uns, das ist seriös.“ Aber warum hat sich Wyeth – außer mit einem kleinen Hinweis in einem Pressetext des „Österreichischen Patienten“ – nicht deklariert? Wyeth-PR-Chef Michael Oberreiter: „Wir wollten nicht den Eindruck erwecken, für irgendetwas Werbung zu machen.“

Natürlich ging es genau darum. Denn TNFalpha-Blocker wie Enbrel, von denen es insgesamt fünf am Markt gibt, sind schweineteuer. Die Behandlung pro Patient und Jahr kostet 10.000 bis 12.000 Euro, weshalb die Kassen dieses Medikament nicht in die grüne, sondern in die gelbe Box des so genannten Erstattungskodex stellten. Damit ist das Medikament nicht frei verschreibbar, sondern kommt nur mit gewissen Auflagen zur Anwendung. 4500 der insgesamt 9000 laut Zulassung infrage kommenden Patienten haben diese Medikamente bereits. Nun will Wyeth auch leichteren Zugriff auf die restlichen 4500 Patienten, die derzeit mit billigeren Standardmedikamenten behandelt werden. Ein weiteres Motiv für die Kampagne ist die Tatsache, dass Roche im Frühjahr 2009 ein völlig neues Medikament für dieselbe Indikation auf den Markt bringen will. Pharmig-Chef Dreßler: „Ich hätte das nicht so gemacht. Bei dieser Kampagne geht es eigentlich um einen Wirtschaftsstreit, also darum, ob ein Medikament in die grüne oder die gelbe Box kommt. Mit der Krankheit hat das nichts zu tun.“

Das Herumeiern von Wyeth bei der Deklaration der eigentlichen Kampagnenziele hat allerdings auch damit zu tun, dass der Pharmaindustrie werbemäßig die Hände gebunden sind. Denn sowohl das EU-Recht als auch das Österreichische Arzneimittelgesetz untersagen die Laienwerbung für rezeptpflichtige Arzneimittel. Die Pharmalobby will nun dieses Gesetz – nach dem Vorbild USA und Neuseeland – aufweichen, indem sie spitzfindig zwischen Laienwerbung und Laieninformation unterscheidet und das Recht der Patienten auf Information trommelt. Erste Versuche in diese Richtung wurden 2002 vom EU-Parlament abgeschmettert. Doch in der Zwischenzeit hat die Pharmalobby kräftig interveniert. Noch im Oktober will die EU-Kommission einen entsprechenden Richtlinienentwurf vorlegen.

Bis heute ist allerdings weder geklärt , wie genau zwischen Werbung und Information unterschieden wird, noch wer etwaige Verstöße ahnden soll. Dreßler: „Uns schwebt vor, dass eine Art Gütesiegel für Information geschaffen wird. Aber es geht sicher nicht so, dass eine Behörde Einspruchsrecht bekommt.“ „Ich halte es für eine Illusion, dass uns die Pharmaindustrie eine ausgewogene Information bieten wird, die auch auf Nebenwirkungen oder Alternativprodukte und -methoden hinweist“, warnt hingegen Andrea Fried, Leiterin der Arbeitsgruppe Medizin bei Transparency International. In Österreich gibt es ohnehin bereits Schlupflöcher für dieses Verbot. Denn als die Firma GlaxoSmithKline ihren rezeptpflichtigen Hepatitisimpfstoff allzu aggressiv bewarb – mit Gutscheinaktionen an den Wiener Einfallstraßen und Werbesujets, die fälschlicherweise die Übertragung dieser Krankheit an der Straßenbahnhaltestelle suggerierten –, wollte der VKI klagen. Das Problem dabei: Der VKI untersteht dem Sozialminis­terium. Und dieses wollte dem Gesundheitsministerium, das die Impfaktion unterstützte, nicht auf die Zehen treten. Fazit: Der VKI bekam rotes Licht. Kurz darauf reklamierte die damalige Gesundheitsministerin Maria Rauch-Kallat einen Passus ins Arzneimittelgesetz, demzufolge Impfkampagnen vom Verbot der Laienwerbung ausgenommen sind, wenn diese Kampagnen von Gebietskörperschaften unterstützt werden (§ 51.2 AMG). Seit 2006 dürfen deshalb rezeptpflichtige Impfstoffe in Österreich höchst offiziell mit Produktnamen beworben werden.

Die Pharmaindustrie arbeitet jedoch auch mit subtileren Methoden. Eine davon ist der Versuch, die ärztlichen Fachgesellschaften zu beeinflussen. Zu den Aufgaben dieser Gesellschaften gehört die Erstellung so genannter Konsensusricht­linien, in denen festgelegt wird, welche Therapie bei welcher Indikation „State of the Art“ ist. „Bei einem Medikament, das von einer Fachgesellschaft empfohlen wird“, sagt der Wiener Internist Johannes Bonelli, „kann die Pharmaindustrie jeden Preis diktieren. Da traut sich niemand mehr zu sagen, das ist zu teuer.“ Kein Wunder, dass diese Gesellschaften von der Industrie heiß umworben werden. Wie das funktioniert, zeigt das Beispiel der Fachgesellschaft für Allgemeinmedizin (ÖGAM). Laut Präsident Erwin Rebhandl hat die ÖGAM einen Vertrag mit Riedls Peri Consulting: „Wenn wir ein Konsensuspapier herausgeben, bekommen die Kollegen (in der ÖGAM, Anm.) eine Aufwandsentschädigung von der Peri Consulting. Pro Meeting sind das 250 Euro plus Reisespesen.“ Peri Consulting sucht auch Sponsoren für das Projekt und sorgt für die Publikation des Papiers. Bedenkliches kann Rebhandl in dieser Vorgangsweise nicht sehen: „In Österreich ist das leider nicht anders möglich, da wir weder von der öffentlichen Hand noch von den Sozialversicherungen unterstützt werden.“

Innerhalb der Kollegenschaft sei das akzeptiert. Rebhandl: „Nur bei unseren Pharmascreenings, bei denen wir über ein neues Produkt berichten, hinter dem ein klar definierter Sponsor steht, wird manchmal Kritik laut. Aber da sage ich, die Kollegen sind mündig und können selbst beurteilen, wie viel Einfluss der Industrie dahintersteht. Außerdem verwenden wir durchaus auch kritische Quellen wie zum Beispiel das Arzneitelegramm.“ Selbst für Fachleute schwer durchschaubar ist ein weiterer Trick der Pharmaindustrie – nämlich das Spiel mit absoluten und relativen Zahlen. Am Beispiel des Krebsmittels Herceptin: Laut Hersteller Roche kann dieses Medikament, das bei besonders bösartigen Brustkrebstumoren eingesetzt wird, die Chance auf ein krankheitsfreies Überleben um 30 Prozent verbessern. In absoluten Zahlen ist das allerdings nur eine Verbesserung um 1,8 Prozentpunkte (Verringerung von 5,3 auf 3,5 Prozent Todesfälle). HTA-Chefin Wild: „In der Praxis bedeutet das, dass 55 Patientinnen behandelt werden müssen, damit eine etwas davon hat und länger lebt. Gleichzeitig hat aber eine von diesen 55 schwere kardiotoxische Nebenwirkungen, die bis zum Tod führen können. Und die Betroffene muss nicht dieselbe sein, die länger lebt.“

Selbst Ärzte lassen sich durch diese Art der Darstellung von Daten beeinflussen, sagt Internist Bonelli: „Im Rahmen einer Studie zur Cholesterinsenkung wurden Ärzte zunächst mit Relativzahlen und dann mit Absolutzahlen zum selben Medikament konfrontiert. Im ersten Fall haben 77 Prozent der Ärzte das Medikament verschrieben, im zweiten Fall waren es nur 24 Prozent.“ Wie aber soll sich da der einfache Patient zurechtfinden? Sylvia Groth vom Grazer Frauengesundheitszentrum, die Trainings zur Interpretation medizinischer Daten für Laien anbietet: „Das grundsätzliche Problem beim Pharmamarketing ist, dass sich die Partner nicht auf derselben Augenhöhe befinden. Wir Konsumenten sind wie Ruderer, die sich einem Ozeandampfer gegenübersehen.“

Von Ingrid Dengg

Avaaz sammelt nicht nur online Millionen von Unterschriften, sondern begleitet seine Kampagnen oft mit öffentlichen Aktionen. In vielen Fällen, gerade bei globalen Anliegen, ist das von Erfolg gekrönt.
 

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