Die Traumgagen der Top-Manager. Erstmals die komplette Liste der ATX-Vorstandsgagen

2007 war ein gutes Jahr für österreichische Führungskräfte. Manche konnten ihr Gehalt beinahe verdoppeln. 2008 beginnt weniger gut für die heimische Managerelite – nicht nur wegen der schwachen Börsen. Kritiker fordern strikte Obergrenzen und mehr Transparenz bei Top-Verdienern. trend veröffentlicht erstmals die Liste aller Vorstandsbezüge in ATX-notierten Unternehmen. Von Franz C. Bauer

Es war ein trüber Tag des Jahres 1996, als Michael „Mike“ Eisner für seine Bypassoperation vorbereitet wurde. Der gebürtige New Yorker regierte zu diesem Zeitpunkt bereits seit zwölf Jahren als unumschränkter Herrscher über den Unterhaltungskonzern Walt Disney. Als ihm der Operationsgehilfe unmittelbar vor den Flügeltüren zum Operationssaal das Telefon aus der Hand nahm, waren seine Worte: „Ruf mich in zwölf Stunden wieder an.“ Der Medienmanager beschäftigte drei Sekretärinnen, die nichts anderes zu tun hatten, als Telefongespräche, in denen er knapp und präzise seine Kommandos erteilte, im 5-Minuten-Takt durchzustellen.
In der aktuellen Diskussion über Managergehälter wurde der Name Eisner bisher noch nie erwähnt. Dennoch – ohne ihn wäre sie nie ausgebrochen. Eisner verkörperte zu seiner Zeit wie kein anderer den Typus des total gestressten Top-Managers, der für seinen Job selbst die Gesundheit aufs Spiel setzt. Für die Kaste der Top-Manager fungierte der Disney-Boss sozusagen als Türöffner in den Gehaltshimmel. In seinen Glanzzeiten war er der bestbezahlte Angestellte der Welt. Schon in den frühen neunziger Jahren ließ er sich eine Jahresgage von 100 Millionen US-Dollar überweisen. Nach zehn Jahren an der Spitze des Konzerns belief sich sein Privatvermögen bereits auf geschätzt mehr als eine Milliarde US-Dollar. 2004 wurde es den Disney-Aktionären schließlich zu bunt – sie wählten Eisner kurzerhand ab. Doch niemand mehr konnte die von Eisner eingeleitete Entwicklung rückgängig machen – im Gegenteil, sie zog auch in Europa ihre Kreise. Jüngstes und spektakulärstes Beispiel: Porsche-Boss Wendelin Wiedekings Jahressalär von rund 60 Millionen Euro. Die Traumgage erregte die Gemüter in Deutschland so sehr, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel die Managergehälter zum Wahlkampfthema machte.

„Die Diskussion ist vom Ausland nach Österreich getragen worden“, glaubt denn auch Veit Sorger, Präsident der Industriellenvereinigung. „Diese eklatante Unverhältnismäßigkeit wie in Deutschland, die gibt es bei uns ja gar nicht.“ Wirtschaftskammer-Präsident Christoph Leitl argumentiert ähnlich: „Im internationalen Vergleich verdienen österreichische Manager sicher nicht zu viel. Ich glaube, wir haben in Österreich ein viel besseres Augenmaß als in anderen Ländern, wo man über die Dimensionen nur noch den Kopf schütteln kann.“

Die beiden Präsidenten mögen Recht ­haben – tatsächlich erreicht das Durchschnittseinkommen eines Vorstandsmitglieds von einem Unternehmen, das im Aktienindex ATX gelistet ist, nicht einmal die Hälfte der Bezüge deutscher Vorstände von DAX-Unternehmen. Doch was die Gehaltszuwächse betrifft, liegt so mancher österreichische Vorstandsvorsitzende im Spitzenfeld.
So etwa Boris Nemsic, Chef der Telekom Austria (TA). Zwar dementierte der TA-Boss die in den Medien kolportierten 128 Prozent Gehaltserhöhung im vergangenen Jahr, doch „mehr als hundert Prozent waren es sicher, das habe ich anhand der vorliegenden Zahlen nachgerechnet“, schätzt Christian Felber, Gründungsmitglied der alternativen Wirtschaftsplattform Attac und Autor des Buches „Vorschläge für eine gerechtere Welt“. Was Felber wundert: „Alle haben sich in den vergangenen Wochen auf die plus 41 Prozent bei den ÖBB-Managern gestürzt, doch die Steigerung bei Telekom Austria und Boris Nemsic hat niemand groß berichtet.“

Nemsic will die kolportierten Zahlen zwar nicht kommentieren, wehrt sich aber gegen den Vorwurf der Geheimniskrämerei. „Wir veröffentlichen im Jahresbericht, so wie das von uns gefordert wird, die gesamten Aufwendungen für den Vorstand. Mit dieser Information kann jeder Aktionär etwas anfangen.“ Und: „Es geht da immer um das Jahr 2006, in dem ich Aktienoptionen wahrgenommen habe, die aber mehrere Jahre zusammenfassen. Das kann man natürlich nicht als Jahresgehalt bezeichnen.“ Heuer rechnet er mit 40 Prozent weniger. Für die Aktienoptionen müssen die TA-Vorstände übrigens eigenes Kapital einsetzen – was auch schiefgehen kann. „Die Optionen, die ich im vorigen Jahr gekauft habe, sind derzeit nichts wert. Das ist das Risiko.“ Sein aktuelles Fixgehalt beziffert der Telekom-Boss mit „unter 500.000 Euro. Der Rest ist leistungsabhängig.“

Über nette Gehaltssteigerungen freuen durfte sich auch Wolfgang Ruttenstorfer. Der OMV-Boss konnte sich von 1,079 Millionen auf 1,987 Millionen pro Jahr verbessern. „Letztlich entscheidet der Markt über die Höhe“, so der OMV-Boss, der aus seinem Gehalt kein Geheimnis macht. „Wir publizieren als eines der ers­ten österreichischen Unternehmen seit 2002 die Gehälter.“ Ebenfalls kein Problem mit der Öffentlichkeit hat Andreas Treichl. Seine Jahresgage von drei Millionen Euro zählt in Österreich zur Spitzengruppe – beträgt aber nur rund ein Viertel dessen, was Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann einstreift. „Der Vorstand ist für 52.000 Mitarbeiter und 16 Millionen Kunden verantwortlich, ungerechtfertigt hohe Bezüge würden vom Markt sofort als solche entlarvt und sich auf die Glaubwürdigkeit des Managements auswirken“, glaubt Treichl.
Eher misstrauisch verfolgt Wolfgang Eder, als Chef von voestalpine Herr über den größten mitteleuropäischen Stahlkonzern, die Diskussion. Sein Gehalt will er nicht verraten (es sind auf Basis des Geschäftsberichts und laut Informationen aus dem Unternehmen rund 1,3 Millionen Euro), doch dass Managergehälter bisweilen bereits in irrationale Dimensionen entschwebt sind, bestreitet er nicht. „In der Diskussion treffen Neid und Gier auf­einander“, so Eder. „Der Neid derer, die glauben, zu wenig zu haben, und jener, denen es eh schon gut geht und die nicht genug bekommen können.“ Aber: „In Österreich hält sich das alles noch in halbwegs vertretbaren Grenzen.“ Nur wenn alle Spitzenverdiener ihre Gehälter preisgeben müssen – wie dies in Schweden der Fall ist –, sei für ihn die Veröffentlichungspflicht vertretbar.

Herbert Stepic, Chef von Raiffeisen International und pointierter Gegner des ­Gehalts-Striptease, hat für die auch in Österreich überproportional gestiegenen Managergagen freilich eine Begründung: „Man kann tatsächlich beobachten, dass die Managergehälter in Österreich in den letzten zehn Jahren deutlich angezogen haben, aber es ist klar warum: Es kam zu einer Annäherung an das internationale Niveau. Ich warne aber davor, das zu einem Wahlkampfthema zu machen, denn man kann ja ohnedies nichts dran ändern. Das wäre völlig unsinnig, denn die Gehälter macht der Markt, und sie werden durch Leistung untermauert. Wenn der Aufsichtsrat der Meinung ist, eine bestimmte Persönlichkeit kann ein Unternehmen besser führen als eine andere, dann bestimmen Angebot und Nachfrage den Preis.“
Offener geht der Vorstandsvorsitzende der börsennotierten Beteiligungsgesellschaft Unternehmens Invest (UIAG), Herbert Paierl, mit dem Thema um. Paierl ist gleichzeitig neu gewählter Präsident des „Management Club“ – eine Art Interessenvertretung der Manager aus dem politischen Umkreis des ÖVP-Wirtschaftsbundes. „Mein Gehalt kann jeder wissen, und es wird im kommenden Geschäftsbericht auch veröffentlicht. Es belief sich im Jahr 2007 auf 340.000 Euro“, zeigt sich der Manager-Präsident auskunftsfreudiger als die meisten seiner Mitglieder. Allerdings macht Paierl durchaus Unterschiede, wenn es um die Veröffentlichungspflicht geht. „Wenn ein Eigentümer oder eine Inves­torengruppe mit dem Management eine bestimmte Entlohnung vereinbart, dann ist das deren Privatangelegenheit. Bei einem börsennotierten Unternehmen, das Kleinaktionäre hat, bin ich aber ganz klar für Publizitätspflicht. Das Gleiche gilt natürlich auch für alle Bereiche, in denen ­öffentlicher Einfluss gegeben ist. Da muss man publizieren, das ist ja zum Teil auch schon gesetzlich geregelt.“
Wortgewaltige Unterstützung für seine offene Haltung erhält der Management-Club-Präsident von einem der mächtigsten Bosse des Landes, nämlich Wienerberger- Vorstandsvorsitzenden Wolfgang Reithofer. Der mit 1,38 Millionen Euro dotierte Manager leitet die Geschicke des größten Ziegelkonzerns der Welt und findet klare Worte, wenn es um die Geldflüsse in die Chefetagen geht. „Wenn ich einer Aktiengesellschaft vorstehe, dann bin ich für fremdes Geld verantwortlich. Das bedeutet einerseits, dass die Managergehälter nicht abgehoben sein dürfen. Und das bedeutet andererseits, dass man für Transparenz sorgen muss. Um es klar zu sagen: Ich bin für die Offenlegung der Managergehälter.“ „Individuell und nach fixen und leistungsabhängigen Bestandteilen aufgeschlüsselt“ sollen die Managergagen publiziert werden, fordert auch Arbeiterkammer-Präsident Herbert Tumpel (149.800 Euro Jahresgehalt).

Was die meisten Betroffenen noch nicht wissen dürften: Die Offenlegung wird mit allergrößter Wahrscheinlichkeit noch heuer in den so genannten „Corporate Governance Kodex“ aufgenommen. Das 80 Artikel umfassende Schriftstück regelt die Grundsätze einer ordentlichen Unternehmensführung. Von der Kommunikation zwischen Aufsichtsrat und Vorstand bis hin zur Arbeitnehmermitbestimmung sind hier sämtliche Benimmregeln aufgeführt, die börsennotierte Unternehmen zu beachten haben. Der Kodex, der durch eine freiwillige Selbstverpflichtung zustande kam, kennt drei Stufen der Verbindlichkeit. Mit „L“ gekennzeichnete Artikel beruhen auf „legal requirement“, also gesetzlichem Zwang. „C“-Artikel sollen eingehalten werden, andernfalls muss es im Geschäftsbericht eine Erklärung geben, warum man dies nicht tut („comply or explain“). Die unverbindlichsten Artikel sind mit „R“ gekennzeichnet (für „recommendation“) und sind bloße Empfehlungen.

Artikel 31 des Kodex lautet zwar: „Für jedes Vorstandsmitglied werden die fixen und erfolgsabhängigen Vergütungen im Geschäftsbericht einzeln veröffentlicht“, doch dieser an sich klaren Forderung nach mehr Transparenz haben die Autoren des Kodex dadurch die Zähne gezogen, dass sie als bloße Empfehlung („R“) Aufnahme fand.
„Wir überlegen, diese Regel aus einer schlichten Empfehlung zu einer ,C‘-Regel zu machen, deren Nichteinhaltung jeder Vorstand erklären muss“, kündigt Ex-OMV-Boss Richard Schenz, als Kapitalmarktbeauftragter des Finanzministers maßgeblich für den Kodex verantwortlich, eine Änderung an. Derartige Überlegungen seien bereits „sehr konkret“ gediehen, „es könnte sein, dass die Änderung noch vor dem Sommer dieses Jahres kommt“, so Schenz. Die derzeit gültige Version des Kodex stammt aus dem Sommer 2007.

Dass sich die meisten Vorstände um die Neuregelung relativ wenig scheren werden (wie dies schon jetzt bei der entsprechenden Empfehlung der Fall ist), glaubt der ehemalige Spitzenmanager nicht. „Dann muss man sich in der Hauptversammlung eben sehr unangenehmen Fragen der Aktionäre stellen. Und außerdem wird der Markt in der Bewertung der Aktien reagieren, wenn ein Unternehmen gegen den Compliance-Kodex verstößt.“
Was allerdings in der Neuauflage fehlen wird, sind auch nur annähernde Empfehlungen für Obergrenzen der Managergehälter. „Ich halte das nicht für sinnvoll. Auch hier wirkt ja der Markt. Und gesetzliche Regelungen sind überhaupt unsinnig. Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis, nicht irgendwelche Regeln. Das würde zur Abwanderung von Spitzenkräften führen.“
Zumindest angedacht werden solche Regelungen auf EU-Ebene freilich schon. EU-Sozialkommissar Vladimir Spidla erklärte in einem Interview mit der deutschen Zeitung „Bild am Sonntag“, für Managergehälter gebe es so etwas wie „moralische Obergrenzen“. Spidla wörtlich: „Wenn ein Manager das Hundertfache eines Arbeiters verdient, ist die moralische Obergrenze sicherlich überschritten.“ Eine deutsche Grün-Parlamentarierin kündigte einen Antrag ihrer Fraktion an, die steuerliche Absetzbarkeit von Millionenabfindungen an Manager zu begrenzen.
Auch in Österreich sind die Managergagen längst zum Gegenstand politischer Diskussionen geworden. Bemerkenswert zahm geben sich dabei die Sozialdemokraten. Verkehrsminister Faymann hat an den teils recht üppigen Bezügen, die in seinem Verantwortungsbereich bezahlt werden, wenig auszusetzen, und Finanzstaatssekretär Christoph Matznetter begnügt sich mit der Forderung nach Offenlegung, kündigt aber immerhin an, dass seine Partei „in diese Richtung initiativ wird“. Allerdings schränkt Matznetter gleich ein: „Das Problem ist der Koalitionspartner. Die ÖVP operiert da mit dem Begriff der Neidgenossenschaft, was ich etwas sonderbar finde.“

Immerhin wagt sich Matznetter dabei fast so weit vor wie der deutsche CDU-Innenminister Wolfgang Schäuble, der die Wirtschaft öffentlich zur „Mäßigung“ aufrief und ein Transparenz-Gesetz in Aussicht stellte. Offene Worte fand auch dessen Parteivorsitzende, Bundeskanzlerin Angela Merkel, die kürzlich – wohl in Blickrichtung auf Porsche-Vorstand Wiedeking – verlauten ließ, man verfahre da nach dem Grundsatz, wenn ein amerikanischer Autoboss das Tausendfache seiner Arbeiter verdiene, dann „muss ganz offensichtlich auch ein deutscher Autokonzernchef eine Gehaltssteigerung bekommen, die er seinen Mitarbeitern nie zugestehen könnte“. Merkel verwies in diesem Zusammenhang auf die Gagen der japanischen Automanager: „Dort verdient der Chef nur ungefähr das Zwanzigfache seiner Arbeiter.“
Über fixe Relationen zwischen Arbeiter- und Managergehältern denkt „attac“-Gründungsmitglied Felber schon längere Zeit nach. „Ich habe ausgerechnet, dass ein Spitzenmanager in den USA den 150.000-­
fachen Stundenlohn eines Mindestlohnempfängers erhält. Der Markt zeigt da keine Moral.“ Andererseits aber habe eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Triconsult unter österreichischen Managern das Ergebnis gebracht, dass für rund drei Viertel der Befragten die Maximierung ihrer Einkommen keineswegs im Vordergrund steht. „75 Prozent sind für eine Begrenzung der Managereinkommen mit dem 30-Fachen der Mindestlöhne“, zitiert Felber aus der Studie.
Sein Vorschlag daher: „Ab dem 20-Fachen sollte man den Spitzensteuersatz auf 60 Prozent anheben, ab dem 30-Fachen auf 70 Prozent und so weiter.“ Wer das 60-Fache der Mindestlöhne in seinem Unternehmen verdiene, wäre auf diese Weise bei einem Steuersatz von 100 Prozent angelangt. Remunerationen in dieser Höhe wären somit nicht mehr sinnvoll.
Böhler-Uddeholm-Boss Claus Raidl – mit einem Jahresgehalt von gut 900.000 Euro nicht nur einer der am besten verdienenden Österreicher, sondern auch ein Pio­nier der Transparenz (er zählte zu den ersten Managern, die ihr Einkommen ­bereitwillig offenlegten) – hält davon gar nichts. „Ich bin gegen jede gesetzliche Regelung. Die Geschichte hat gezeigt, dass solche Bestimmungen immer umgangen werden.“

Dass überzogene Managergagen auch nicht den Segen der Kirche haben, ist angesichts der jüngsten Aussagen des Papstes zum Thema „soziale Gerechtigkeit“ nicht verwunderlich. Caritas-Chef Franz Küberl, der für seine 80-Stunden-Arbeitswoche mit jährlich 90.000 Euro abgefertigt wird, ortet in der immer weiter werdenden Kluft ­zwischen Arm und Reich „zunehmende soziale Kälte“.

Und auch Christoph Kardinal Schönborn, mit „einem Taschengeld“ (Presse­stelle der Erzdiözese Wien) für seine Leitungsfunktion nicht eben üppig dotiert, erhebt mahnend den Zeigefinger. Gerechtigkeit sei „ein zentraler Begriff der katholischen Soziallehre“. Es erfülle die Kirche „mit Sorge, dass die weltweite Kluft zwischen Arm und Reich jedenfalls nicht kleiner wird und dass gleichzeitig in den reichen Ländern die Einkommensschere zwischen Arm und Reich immer mehr aufgeht“. Mit Blickrichtung auf die aktuellen Top-Gagen meint der Kardinal: „Ohne Tugenden gibt es kein wahrhaft menschenwürdiges Leben. Eine Tugend heißt ,Maß halten‘. Ob das derzeit auch bei den Managergehältern gilt, kann füglich hinterfragt werden.“ Womit die Kirche sich immerhin zu einer kritischeren Haltung durchgerungen hat, als sie so mancher sozialdemokratische Politiker einnimmt.

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