Lösungen finden – Großes bewegen

Lösungen finden – Großes bewegen

Lösungen gibt es immer – sowohl für Kinder in schwierigen Lebenslagen als auch für eine effizientere Kommunikation.

In einer idealen Welt hätte jedes Kind eine Familie, in der es sicher aufwachsen kann. Weil die Realität aber nicht immer so ist, gibt SOS-Kinderdorf verlassenen Kindern eine Familie.

Wo Lösungen für das Leid der Kleinsten gefunden werden, spielt eine effiziente Kommunikation die größte Rolle. Schließlich ist SOS-Kinderdorf in 133 Ländern auf der ganzen Welt tätig, und oft muss rasch gehandelt werden.

Für die bereits in die Jahre gekommene IT-Infrastruktur, die Mitarbeiter von SOS-Kinderdorf in Süd-/Osteuropa durch Systemausfälle und eine zu geringe Kapazität der Mailboxen in ihrem Tatendrang bremste, wurde eine Lösung gesucht – und gefunden.Nach einer Evaluierung entschied man sich gemeinsam mit dem Partner VRZ Informatik für Microsoft Office 365, abonniert als Service über das Internet aus der Microsoft Cloud. Gegenüber Alternativen wie z. B. Google Business Apps durchgesetzt hat sich die Cloud-Lösung von Microsoft nicht zuletzt, da die Software als Standard bei den Mit-arbeitern seit Jahren bekannt ist. Ein weiterer Grund war der technische -Support, der die IT-Profis überzeugte.

Die Umstellung der Plattform wurde in nur vier Monaten durchgeführt. Derzeit arbeiten rund 230 Mitarbeiter mit Office 365, bis Ende des Jahres kommen weitere 430 dazu. „Auch die Schulungen für das neue System wurden intern durchgeführt. Die meisten Kollegen haben dank der userfreundlichen Benutzeroberfläche aber kaum Unterschiede bemerkt“, freut sich Ilja Kolk, Continental IT Director für CEE/CIS/Baltics bei SOS-Kinderdorf.

Jetzt kostenlos testen unter www.office365.at

Mehr über die Lösung aus der Microsoft-Cloud und wie die SOS-Kinderdörfer davon profitieren lesen Sie hier: Serie Teil 1
Serie Teil 3

Das Gros der Kunden bucht seinen Sommerurlaub in den Monaten Jänner bis März. Der Rest bucht in letzter Minute.
#urlaub #internet #reise
 

Internet

Urlaub in letzter Sekunde

Warum Apple 3,2 Milliarden Dollar für Kopfhörer ausgegeben hat, die man nicht braucht - und warum sich der Beats-Deal für den Konzern trotzdem lohnt.
#beats apple
 

Börse International

Warum Apple 3,2 Milliarden für den Beats-Deal zahlt

Das Auto soll mit Elektromotor ausgestattet werden und
#Google #Elektroauto
 

Innovation

Google baut selbstfahrende Autos ohne Lenkrad