Kein chinesischer Zimmerbrunnen: Philips bringt seinen ersten Vibrator auf den Markt

Was ist das? Es sieht aus wie ein Kieselstein, ist blau-violett und vibriert? Was sich anhört, wie eine Knock-Out-Frage in Armin Assingers Millionenshow ist in Großbritannien und Spanien bereits im Handel.

Der erste Philips Vibrator, `tschuldigung „Intimate Massager“, kostet dort rund 100 Euro, das schon etwas eindeutiger designte Zweier-Set HF8400 für Sie und Ihn an die 150 Euro.

Elektronische Beziehungspflege
Das für Philips völlig neue Geschäftsfeld trägt den schönen Namen „Relationship Care“ (Beziehungspflege) und hat als Zielgruppe die experimentierfreudige Generation der 35- bis 55-Jährigen im Visier. Insbesondere Paaren sollen die wasserfesten Intim-Massagegeräte zu neuen Sensationen verhelfen. Wie man auf der Homepage www.intimatemassager.philips.com unumwunden erfährt, ist das Haupteinsatzgebiet „das gemeinsame Vorspiel“. Allen, die dazu ein bisschen Nachhilfe brauchen, bietet Philips eine Orientierungskarte mit den männlichen und weiblichen Hot Spots an.

In Klagenfurt entwickelt
Obwohl der Massager eigentlich im Klagenfurter Philips-Werk entwickelt wurde, steht das Datum für die heimische Markteinführung noch nicht fest. Philips Pressesprecherin Ingun Metelko ist aber zuversichtlich: „Ich halte es für eine spannende neue Produktkategorie von Philips – und ich freue mich schon auf die zahlreichen Anfragen bezüglich Testgeräten.“

Webtipps:
Philips erklärt sein Vibratorenkonzept unter www.digitalnewsroom.philips.com/b-roll/Design%20intimate_WMV9_WS_640x360.wmv

Für Experimentierfreudige: Die Philips-Orientierungskarte für die erogenen Zonen von Mann und Frau

Weitere Intimate-Massager-Videos finden sich online unter
www.digitalnewsroom.philips.com/b-roll

Von Rainer Grünwald

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