"Das Social Web sind die neuen Sixties":
Nachlese zum Digital-Life-Design-Kongress

Vom 24. bis 26. Jänner fand der sechste DLD-(Digital-Life-Design-)Kongress in München statt. Auch beim DLD 2010 gab sich die digitale Elite wieder ein Stelldichein.

„Das Social Web sind die neuen Sixties“ stand auf Donovans (im Bild) T-Shirt – ein starker Vergleich von einem Mann, der im Gegensatz zu den meis­ten Internet-Unternehmern die „alten“ 60er schon erlebt hat. Mikrokredit-Erfinder und Friedensnobelpreisträger Muhammad Yunus lobte das „Handy als neuen PC“ und bezeichnete den 100-Dollar-Laptop als chancenlos.

"Lousy pennies on the Web"
Von Sonntag bis Dienstag war München wieder einmal Sammelpunkt für die Spitzen der digitalen Wirtschaft, die sich dort mit Künstlern, Wissenschaftlern und verdienten Politikern spannende Diskurse lieferten, während zwischendurch hoffnungsfrohe Start-up-Unternehmer nach Investoren und möglichen Partnern Ausschau hielten. Verleger Hubert Burda hatte zum sechsten DLD-(Digital-Life-Design-)Kongress gerufen und war mitten im Geschehen. Sein Sager vom letzten Jahr „You get lousy pennies on the Web“ ist aktueller denn je. Das Internet stellt immer mehr traditionelle Geschäftsmodelle auf den Kopf (das Nachrichtengeschäft ist nur eines davon), und die Frage nach Erlös- bzw. Bezahlmodellen wird zur Überlebensfrage für viele.

Barbara Mayerl

Webtipp: Veranstaltungsvideos unter www.dld-conference.com

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